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Grundlagenwissen zum Thema Psychiatrie

Unter Psychiatrie versteht man den Fachbereich der modernen Medizin, der sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung psychischer Krankheiten beschäftigt. Der Begriff entstand Anfang des 19. Jahrhunderts durch den deutschen Arzt Johann Christian Reil. Man betrachtet ihn als Wegbereiter der romantischen Medizin und als Begründer der Psychiatrie.

Die Grundpfeiler der Psychiatrie

Psychiatrie bedeutet Seelenheilkunde. Der Begriff setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern für Seele (psyche) und Arzt (iatros). Die moderne Psychiatrie legt besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel psychosozialer und biologischer Faktoren und vertritt somit ein ganzheitliches Konzept. Eine der wichtigsten Thesen der modernen Psychiatrie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Wilhelm Griesinger formuliert: Seelische Erkrankungen seien Erkrankungen des Gehirns.

Um Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapiezu werden, muss nach einem abgeschlossen Medizinstudium eine fünfjährige Facharztausbildung absolviert werden, die aus vier Jahren Fortbildung im psychiatrischen Bereich sowie einem Jahr Fortbildung in der Neurologie besteht.

Die Fachbereiche der Psychiatrie

Die Grenzen zwischen der Psychiatrie und anderen medizinischen Fachrichtungen sind teilweise fließend. Viele Krankheiten haben ihren Usprung psychischer Natur. Folgende Fachbereiche der Psychiatrie können unterschieden werden:

  • Allgemeinpsychiatrie
  • forensische Psychiatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • psychosomatische Medizin
  • Suchtmedizin
  • transkulturelle Psychiatrie
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