Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz der weltbesten Ärzte
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Naturheilkunde
vom 9. Februar 2010, 06:00 Uhr
GNL5223
Arthritis oder Arthrose sind weit verbreitete Gelenkerkrankungen, die häufig chronische Schmerzen nach sich ziehen. Um diese zu vermeiden, nehmen viele Betroffene deshalb „Schonhaltungen" ein oder schränken generell Ihre körperliche Bewegung ein. Aber genau das ist falsch, denn es führt zu Verspannungen, vorzeitigem Verschleiß und weiteren Schmerzen. Die Ärzte der berühmten Mayo Clinic in Rochester raten Ihnen deshalb, Ihr eigenes Trainingsprogramm zu gestalten:
- Finden Sie Ihre Balance zwischen Bewegung und Ruhephasen. Während eines akuten Schmerzschubes ist es ratsam, das entzündete Gelenk zu schonen. Keinesfalls aber sollten Sie Bewegung generell meiden. Lassen Sie sich von einem Profi ein leichtes Bewegungsprogramm zeigen.
- Beginnen Sie Ihr Bewegungstraining mit Dehn- und Aufwärmübungen.
- Die Einnahme von Acetylsalicysäure (Aspirin, ASS) oder anderen anti-entzündlichen Medikamenten eine Stunde vor Ihrem Training kann die Schwellungen begrenzen. Das sollten Sie jedoch zunächst mit Ihrem Arzt besprechen.
- Trainieren Sie regelmäßig - optimal sind 30 Minuten alle zwei Tage.
- Neu auftretende Schmerzen, die länger als zwei Stunden nach dem Training anhalten, signalisieren Ihnen, dass Sie sich überlastet haben.
- Kontrollieren Sie Ihr Gewicht! Übergewicht bedeutet für Ihre Gelenke eine unnötige Belastung, besonders für Ihre Hüft-, Knie- und Fußgelenke.
Was Ihnen die Experten der Mayo Clinic weiterhin raten und wie Sie mit wechselnden Wärme- und Kälteanwendungen Ihre Arthritis-Schmerzen kontrollieren können, lesen Sie in Ihrem Gratisexemplar des Mayo Clinic Gesundheitsbriefes.
Nutzen auch Sie jetzt den Erfahrungsschatz der weltbesten Ärzte!
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
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Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Martin Stähle (09.02. 2010 11:24 Uhr):
Sehr geehrte Frau Schneider Da ich selbst an einer Arthrose leide und nicht die Scheu hatte mich meiner Umgebung mitzuteilen, hat man mir unabhängig voneinander, Bekannte, entfernte Verwandte, mehrfach nahegelegt einmal ein Gerät namens ;Bemer 3000 auszuprobieren. Dieses Gerät arbeitet mit einem einzigartigen Magnetfeldmuster und spricht die sogenannte Mikrozirkulation an. Das sind die kleinen Haargefäße die bei chronisch kranken Menschen nur noch stark vermindert und zum Teil gar nicht mehr arbeiten. Dr. Klopp aus Berlin hat das Bemersystem unter die Lupe genommen. Zuerst sehr skeptisch dann völlig ungläubig. Da er die einzige Maschine weltweit besitzt mit der man von aussen die kleinen Kapillaren in Echtzeit filmen kann konnte er sich überzeugen, daß sich schon nach 2 minütiger Anwendung die Kapillaren wieder zu weiten und zu pumpen beginnen. In der Regel sollten es 3 X in der Minute sein. Da die Kapillaren nicht mit Nerven durchdrungen sind haben biochemische Reize durch Pharmazeutika keinen einfluß auf Diese. Aber damit die Medikamente und Nährstoffe gerade beim Knorpel, an eben die Stellen kommen wo sie gebraucht werden, ist die Arbeit des Kapillarensystems unerlässlich. Ich kenne mittlerweile mehrere Menschen die dadurch wieder föllig beschwerdefrei sind. Ich selbst habe das System seit 3 Tagen in Miete und werde gerne Bericht erstatten sobald sich was tut. Gruß Martin Stähle
Antworten - Kommentar von Klaus Folkers (10.02. 2010 16:54 Uhr):
Ich habe eine gegenteilige Erfahrung gesammelt. Als ich einen Schub in den Fingern bekam,bin ich beigegangen und habe meine schmerzenden Fingergelenke mit den Fäusten bearbeitet.Dabei spritzte zwar das Wasser aus den Augen aber es half. Die Hände wurden danach unangenehm heis.Aber das gab sich nach kurzer Zeit.
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