Stoßwellentherapie: Das sollten Sie wissen
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Stoßwellentherapie
GNL5223
Durchführung: Die Behandlung wird meist in speziellen Zentren durchgeführt, in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung. Durch Röntgen- oder Ultraschallbilder wird vorher das Zielgebiet der Wellen genau erfasst.
Viele Orthopäden bieten mittlerweile die Behandlungen mit schwächeren Stoßwellen (die z. B. bei Schmerzpunkten oder Achillessehnenreizungen ausreichen) in der eigenen Praxis an (radiäre Stoßwellentherapie). Hier ist meist keine Betäubung notwendig.
Dauer: Eine Therapiesitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. In der Regel genügen 2 bis 5 Sitzungen, um die Schmerzen dauerhaft in den Griff zu bekommen.
Kosten: Die Behandlung wird nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen bezahlt. Je nach Umfang und Dauer müssen Sie insgesamt mit Kosten zwischen 200 und 2.000 € rechnen. Lassen Sie sich vorher von Ihrem Arzt einen verbindlichen Kostenvoranschlag erstellen.
Nebenwirkungen: Komplikationen bei der Therapie sind äußerst selten. Im behandelten Gebiet können sich allerdings Blutergüsse oder Schwellungen bilden. Gelegentlich sind die Schmerzen nach der Behandlung vorübergehend verstärkt.
ähnliche Beiträge
- Das sollten Sie über Laser-Technik wissen
- Warum Sie Grapefruitsaft meiden sollten, wenn Sie Blutdrucksenker nehmen ...
- So können Sie sich eisenreich ernähren
- EHEC - lassen Sie sich nicht in Panik versetzen
- 6 Dinge, die Sie über Herpes wissen sollten
- Langanhaltender Raucherhusten kann auf Lungenkrankheit hinweisen