Stoßwellentherapie: Anwendungsbereiche
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Stoßwellentherapie
GNL5223
Angewandt wird die extrakorporale Stoßwellentherapie unter anderem bei:
- Kalkablagerungen in der Schultermitte, verbunden mit Entzündungen und Versteifungen der Schulter,
- chronischer Sehnenreizung
- Tennisarm
- nicht heilenden Knochenbrüchen
- Ulcus cruris (offenes Bein) und chronisch offenen Wunden
- Brandwunden
- Gallen-, Nieren- und Speichelsteinen
- Muskelreizungen der Oberschenkelaußenseite
- Fersensporn
- Patellaspitzensyndrom
Normalerweise sind bis zu drei Anwendungen erforderlich, bis die extrakorporale Stoßwellentherapie Erfolg zeigt. Nur in seltenen Fällen muss die extrakorporale Stoßwellentherapie ein viertes und fünftes Mal angewandt werden.
Je nach Krankheitsbild liegt ihre Erfolgsrate bei bis zu 85 %. Zu Nebenwirkungen kommt es bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie kaum - es können lokale Blutergüsse oder kurzzeitig stärkere Schmerzen auftreten.