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Akupunktur: Welche Krankheiten sind heilbar?

Behandelt werden können durch Ohr- bzw. durch Klassische Chinesische Akupunktur vor allem Erkrankungen, die auf eine gestörte Organfunktion zurückzuführen sind. Bei zerstörten Strukturen, z. B. starker Arthrose, kann die Akupunktur nur noch eine Linderung bewirken. So wenig die Akupunktur Nierensteine auflösen kann, so wenig vermag sie Knochenbrüche zu heilen. Nach einer Operation kann sie jedoch die Schmerzen lindern.

Notfallmäßig kann akupunktiert werden bei Herzschmerzen, Gallenkoliken, Nierenkoliken, Zahnschmerzen, Asthmaanfällen – aber nur zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Behandlung.

Erfreulicherweise hilft die Akupunktur gerade für die häufigsten Erkrankungen und wird beispielsweise von der Weltgesundheitsorganisation in Genf bei folgenden Erkrankungen empfohlen:

  • Kopfschmerz und Migräne
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Tennisellenbogen
  • Kreuzschmerzen und Ischialgien
  • Osteoarthritis
  • allgemeinen Erkältungskrankheiten
  • akuter Nebenhöhlenentzündung
  • akuter Bronchitis und Bronchial-Asthma
  • Trigeminus-Neuralgie
  • Menière-Krankheit
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Lähmung nach Schlaganfall
  • Gesichtslähmung im Frühstadium
  • peripheren Neuropathien
  • Folgezuständen der Kinderlähmung

Sie können auch bei folgenden Beschwerden mit sehr gutem Erfolg behandelt werden:

  • Allergien
  • Raucherentwöhnung
  • Abwehrschwäche, besonders bei Kindern
  • hormonelle Störungen bei Frauen
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Schlafstörungen 
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