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Mit Akupressur drücken Sie die Angst weg

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entstehen Ängste, wenn die Lebensenergie Qi blockiert ist und dadurch nicht mehr frei fließen kann. Werden bestimmte Punkte auf der Haut mit Akupunkturnadeln stimuliert, so können dadurch die Energiebahnen, auf denen das Qi fließt, angeregt werden, dass die Lebensenergie wieder ungehindert und harmonisch fließt. Dadurch beruhigt sich das übererregt Nervensystem.

Dieses Prinzip können Sie sich auch zu Nutze machen, indem Sie ausgewählte Akupunkturpunkte mit einer Akupressur selbst stimulieren. In einer akuten Angstsituation hilft es, wenn Sie den Akupunkturpunkt „Taubenschwanz“ (Jun Wei, KG 15) akupressieren. Dieser Punkt liegt in der Mitte des Brustbeins etwa drei Finger oberhalb seines unteren Endes. Massieren Sie diese Stelle etwa fünf Minuten lang in kreisenden Bewegungen mit dem Mittelfinger. Um länger anhaltende Ängste zu lindern, können Sie diesen Punkt auch mehrmals täglich stimulieren.

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Über den Autor Beate Rossbach

Dies ist das Profil von Beate Rossbach, Chefredakteurin von „Naturmedizin Aktuell“ und „Natur & Gesundheit“. Lesen Sie hier alles über sie:

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Alte Kommentare
  • Furkert schrieb am 01.02.2013, 17:03 Uhr

    Nehme keinerlei Medikamente und schlafe hin und wieder schlecht. Versuche gesund zu leben und den Stress so gering wie möglich zu halten. StraffeZeiteinteilung und Sorgen zu kompensieren ist meine Pflicht, die ichmir täglich auferlege. Bin Frühaufsteher und versuche den Tag so schön als möglich zu gestalten. Das Leben ist eben ein Kampf, was man so gut als möglich täglich bestehen muß. Ich bin dankbar jeden neuen Tag erblicken zu können - die Zeit, die einem noch bleibt.

    • Nebel antwortete am 02.02.2013, 14:28 Uhr

      Hallo Furkert, Es ist sicher gut, sein Leben in geordnete Bahnen zu lenken und auch den Körper gesund zu halten, aber das Leben als Kampf zu sehen finde ich nicht gut. Ein Kampf ist anstrengend und verbraucht viel Kraft, die Dir dann fehlt. Das Leben ist ein Spiel und jeder bestimmt selbst die Regeln. Nach dem ich krank wurde habe ich mein Denken verändert und... mein Leben änderte sich dann nachhaltig. Alles gute .

  • Michaela Alexandra Jonas schrieb am 01.02.2013, 22:33 Uhr

    Herzlichen Dank!:-)

  • Ananda Vdovic schrieb am 03.02.2013, 10:08 Uhr

    Ein interessanter Artikel. Ich habe als Meditationslehrerin sehr viele Kursteilnehmer, die unter Ängsten leiden. Und obwohl Meditation das über einen löngeren Zeitraum effizient auflösen kann, ist doch so ein zusätzlicher Tip manchmal hilfreich. Gibt es eine Abbildung, die die genaue Lage des "Taubenschwanzes" (Jun Wei, KG 15) zeigt ? Vielen Dank ! A. Vdovic

  • anni schrieb am 14.02.2013, 10:48 Uhr

    man sollte sich selbstergründen was angst in uns auslöst, denn wenn ich mich durch akkupuntieren lassen meine angst weg bekomme, weiss ich deshalb noch nicht vor was ich angst habe.. die angst hat einen grund und dem muss ich auf den grund gehen, da hilft auch nicht akkupunktur, wenn ich mich nicht selbst erforschen will, das kann eine weile anhalten, jedoch mich dadurch nicht von dem angstgefühl befreien, weil ich der usrache nicht nachgegangen bin wovor ich mich fürchte, erst dann kann jede körperlich anwendung richtig helfen...