Weide: Inhaltsstoffe
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Weide
GNL5356
Salicin
Gerbstoffe
Aldehyde
Flavonoide
Diese Substanzen ergänzen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Das enthaltene Salicin wird erst in der Leber und im Blut in die therapeutisch wirksame Salicylsäure umgesetzt. Die Magenschleimhaut und die Darmschleimhaut bleiben also großenteils verschont.
Dies ist der große Vorteil gegenüber der synthetisch hergestellten Acetylsalicylsäure (Ass). Doch Vorsicht: Bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate (gegen Ass), Asthma bronchiale oder Einnahme von Gerinnungshemmern sollten Sie auf Weidenrinde verzichten. Auch für Schwangere ist sie nicht geeignet, da sie Wehen auslösen kann.