Teebaumöl: Nebenwirkungen
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Teebaumöl besitzt im Vergleich mit anderen ätherischen Ölen, die häufig in Erkältungspräparaten vorkommen, wie Pfefferminz, Salbei, Thymian und insbesondere Eukalyptus, die geringsten Nebenwirkungen. Es ist sogar unverdünnt relativ mild, so dass Sie es sogar pur auf die Haut auftragen können. Ätherische Öle können generell die Schleimhäute reizen, aber das ist wie so häufig eine Frage der Dosierung. Allergische Reaktionen sind zwar selten, aber nie ausgeschlossen.
Deswegen sollten Sie vor dem Gebrauch des Teebaumöls einen Allergietest durchführen. An einer empfindlichen, nicht unbedingt sichtbaren Hautstelle, z. B. am inneren Unterarm oder am Hals, einfach ein bisschen Teebaumöl auftragen und die Reaktion einen Tag lang beobachten. Wenn Sie ganz auf Nummer Sicher gehen wollen, wiederholen Sie den Test nach zwei bis drei Tagen noch einmal. Es kann nämlich durchaus sein, dass der Körper zunächst nur sensibilisiert wurde und die Reaktion sich erst beim zweiten Durchlauf zeigt. Sofern sich keine Rötung einstellt, dürfen Sie davon ausgehen, dass Sie das Öl vertragen.