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Studie zeigt: Heilpflanzen stoppen Krebs

Forschern der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz ist eine bahnbrechende Entdeckung gelungen: Die Inhaltsstoffe von afrikanischen Heilpflanzen können Tumorzellen am weiteren Wachstum hindern. Das konnten die Wissenschaftler in einer Laborstudie eindeutig nachweisen. Die Pflanzenstoffe konnten sogar Krebszellen abtöten, die gegen herkömmliche Medikamente resistent waren und dadurch mit einer Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden konnten. Jahrelang hatten die deutschen Forscher gemeinsam mit Kollegen der Universität von Dschang/Kamerun die krebsheilende Wirkung der Pflanzen erforscht und dabei die folgenden afrikanischen Heilpflanzen getestet:

  • Riesenkugeldistel
  • Kap-Pfeffer
  • Silberhaargras
  • Mohrenpfeffer

Die Resistenz von Tumorzellen gegen chemotherapeutische Krebsmedikamente wird zunehmend zum Problem durch das die Heilungschancen deutlich sinken. Afrikanische Heilpflanzen scheinen nun giftige Substanzen zu enthalten, durch die sie sich selbst vor Fraßfeinden schützen und die auch für Tumorzellen tödlich sind. Von besonders großer Bedeutung ist hier die Gruppe der Benzophenone. Diese Substanzen sollen nun noch weiter erforscht werden, um neue erfolgversprechende Ansätze in der Behandlung von Krebs zu entwickeln.

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Über den Autor Beate Rossbach

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Alte Kommentare
  • josef sulek schrieb am 07.06.2013, 07:15 Uhr

    liebe frau Rosbach, wieder eine "gute" nachricht!!!wieviel sogenante gute nachrichten in sachen krebs ,haben wir schon in vergangenen jahrzenten gehabt?sie kennen die situation weit besser als ich,aber eines traue ich mich sagen,so eine positive meldung,wird mit lichtgeschwindichkeit ins vergessen geraten, besser, unter tepich gekhert.wenn sich aus humanmedizin eine abrechnungmedizin entwickelt hat,besteht sehr kleine hoffnung auf durchbruch.trotzallem hoffen wir. danke für ihre arbeit und viel erfolg josef sulek ps.deutsche sprache bin nicht ganz mächtig(ausland)

  • Isa Albrecht schrieb am 07.06.2013, 09:26 Uhr

    wow grossartig dass Sie dieses Thema zur Sprache bringen, denn nicht nur diese Pflanzen haben Effekte in Sachen Anticancertherapie, sondern ganz stark sind die mit Studien unterlegten Salvestrole von Prof. Dr. Dan Burke, die ganz klar beweisen dass eine Apoptose eingeleited wird, was eben nicht garantiert wird bei irgendeiner Chemotherapie, die noch zusätzlich rasende Nebenwirkungen hat! Desweiteren sollte man in die TCM hineinsehen und überraschen lassen, viele der sogenannten Heil-und Vitalpilze haben ähnliche Effekte, man muss diese einfach länger nehmen um + - den gleichen Effekt zu erzielen. Btw Früchte und Gemüsesäfte sollten eine absolute Priorität u.a. auch in einer begleitenden Therapie haben, wie auch die Einnahme gewisse Pflanzen aus dem Amazonas hochpotent sein können, à la Moringa und Paw-Paw,nebst Graviola und speziell auch Beta Glucane. Es gibt soviele Möglichkeiten heute...dass ich nur jeden Interessierten bitten möchte....sich die notwendigen Informationen auch über das Internet zu besorgen. Erhalten Sie sich Ihre Gesundheit auch in der Prävention, all diese chronischen Erkrankungen kann man heute sehr wohl adäquat behandeln und auch heilen! MfG Ihre Isa-M.Albrecht Orthomed-NutriGenomics Schweiz p.s. nicht Jeder reagiert gleich gut auf ein Medikament oder auch Supplement, deshalb sollte all das hier nur sehr gezielt auf die jeweilige Person ausgetested werden!

  • Johann Niedermayer schrieb am 07.06.2013, 10:19 Uhr

    Die Erfahrung mit dem Krebsmedikament UKRAIN zeigt jedoch, dass Forscher, die auf dem Gebiet der Krebsforschung wirklich etwas zustande bringen, im Knast landen. Pflanzeninhaltsstoffe mit krebszellenfeindlicher Eigenschaft soll es viele geben. Aber angeblich werden sie alle vom medizinischen oder pharmazeutischen Establishment boykottiert und alle ihre Entdecker scheinen ein gefährliches Leben zu leben.

    • Isa Albrecht antwortete am 07.06.2013, 20:07 Uhr

      lieber Herr Niedermayer, mir ist die ganze Geschichte mit Ukrain , auch dass dieses Medikament, was ein Hybrid zwischen Schöllkraut und eine hochpotenten Chemikalie ist, bestens bekannt.... und ich teile Ihre Meinung. Jedoch solange wir alle hier als Mitläufer fungieren und nichts dagegen unternehmen da wir meinen das sei etwas für die Staatsanwaltschaft- so kann leider hier nichts Neues wachsen. Ich bin ja schon froh dass sich gewisse Mediziner letztes Jahr im Herbst in Belgien getroffen haben um endlich das Thema Onkologie und div. treatments ins Gespräch brachten und das hier die Acceptance nicht mehr ganz so gross ist ,wie auch schon und dass mehrere An-Eingliederungsmassnahem stattfinden sollen, nicht BRD-Bundesweit... jedoch weltweit !... Btw. deshalb habe ich Prof.Dan Burkes Salvestrole genannt, diese genau das machen was die Chemo verspricht... u.a. aber eben auch die spezifischen Pilze... u.a. Chaga als einer der potentesten aber eben auch hier gewusst wo und wie und auch wie muss man diese Produkte genau einsetzten:-) Ukrain ist in allen russ. Staaten zugelassen wie auch in den arabischen Staaten die ein sehr grosses Wissen bezüglich *orientalischer Medizin* haben die absolut nicht korrespondiert mit TCM ! Und hier habe ich grösstes Vertrauen denn es sind hochpotente Pflanzenwirkstoffe die als Phytotherapeutica verarbeited und gerade beo solchen Erkrankungen hochwirksam fungieren :-) MfG Ihre Isa-M.Albrecht Orthomed-NutriGenomics Schweiz

  • Petra Matsushita schrieb am 07.06.2013, 11:12 Uhr

    Vielen Dank für diese Information. Wie sind die lateinischen Namen dieser Pflanzen und wie in der Landessprache? Für diese Information bin ich dankbar. Auch artemesia annua ist eine vielversprechende Pflanze. MfG Petra Matsushita

  • Michaela Alexandra schrieb am 07.06.2013, 12:06 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach, es ist ja sehr erfreulich, wenn Sie über die Newsletter uns über solche Neuheiten und Enteckungen informieren, was auch bei schwerwiegenden Erkrankungen in der Naturheilkunde, heilbringend möglich ist. Besten Dank hierfür. Doch es ist meiner Ansicht nach ratsam auch entsprechende Hinweise zu geben, wie und wo man die entsprechenden Präperate herbekommt und auch auf Fragen zu antworten, wenn hier zu Ihren Newslettern Kommentare abgegeben werden und auch Fragen gestellt werden. Danke. Mit freundlichem Gruß Michaela-Alexandra

  • Nothnagel schrieb am 07.06.2013, 12:23 Uhr

    "Afrikanische Heilpflanze kann Krebswachstum stoppen" - in welcher Art von Studie ist das ermittelt worden? Mit wie vielen Teilnehmern? Nach welchen wissenschaftlichen Standards? Diese Informationen fehlen. Und: Warum habe ich von dieser Pflanze noch nie anderswo gehört und gelesen? Die Sache kommt mir, wie bisher alle "Neuigkeiten" dieser Art, nicht seriös vor.

    • Johann Niedermayer antwortete am 07.06.2013, 19:49 Uhr

      Frage: Sind Sie ein Lobbyist der Pharmaindustrie?

    • Robert antwortete am 02.09.2013, 11:15 Uhr

      Ich hätte auch gerne eine Antwort auf diese Frage. Der Artikel ist sehr internet-freundlich geschrieben, kurz, knackig. Leider misse ich auch Quellenangaben und Details. Dies gilt leider für sehr viele Onlineartikel heutzutage. Vermutlich anscheinen sie in der Print Version. Aber auch solch ein Hinweis würde schon dem Leser weiterhelfen. Liebe Grüße, Robert

    • Nothnagel antwortete am 08.09.2013, 23:45 Uhr

      Nein, ich bin kein Lobbyist der Pharma-Industrie. Ich bin freiberuflicher Autor und Schauspieler. Manchmal, in meiner Freizeit, besuche ich einen Kollegen auf dem Friedhof in Berlin -Neukölln. Dort liegt er, weil er mit einem sehr gut operablen Lungenkarzinom so lange von Naturheiler zu Alternativklinik gepilgert ist, bis nichts mehr operabel war und er mit 55 Jahren gestorben ist. Ich selbst habe eine Darmkrebserkrankung mit OP und Chemo bisher um drei Jahre überlebt und bin der Meinung, dass mit Schwarz-Weiß-Denken niemals klug zu werden ist. Und wenn einer, der die Wirksamkeit einer Naturheilmethode zunächst mal gar nicht anzweifelt, sondern nur fragt, in was für einer Studie nach was für einem wissenschaftlichen Standard dieses Mittel getestet wurde - dann ist es nicht besonders scharfsinnig, ihn mit einer diffamierenden Frage zu bedenken ("Lobbyist der Pharmaindustrie?").

  • Brentener Georges schrieb am 07.06.2013, 13:10 Uhr

    Die Entdeckung ist wirklich bahnbrechend. Aber wie bei all diesen Entdeckungen hört man später nichts mehr davon! Die pharmazeutische Industrie wird mit aller Macht verhindern dass diese Entdeckung je angewandt wird! G. Brentener

    • Heidi antwortete am 08.06.2013, 20:09 Uhr

      Leider ist das so, sei es bei Krebs, Bluthochdruckmittel,Diabetes, alles lässt sich mit Naturheilmittel behandeln nur, die Pharmaindustrie verdient dabei nichts und das ist das Problem. Die Kasse muss stimmen und nicht der Patient geheilt werden!!!

  • Knipe schrieb am 07.06.2013, 15:28 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach mich interessieren die lateinischen Namen dieser Heilpflanzen. können Sie mir diese zusenden? Liebe Grüße! M.Knipe

  • eve schrieb am 07.06.2013, 23:18 Uhr

    interessanter Beitrag: hab versucht, im Internet etwas darüber zu erfahren: ohne Erfolg: kein einziger Beitrag dazu... Mit Quellartikeln/Dokumentation dazu wäre es wahrscheinlich möglich, falls diese Entdeckung/Laborstudie seriös auf universitärer/wissenschaftlicher Basis stattgefunden hat. Um Tips wäre ich dankbar!

  • Annette Frech schrieb am 09.06.2013, 14:27 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach ein sehr interessanter Beitrag, auch mich interessieren die lat.Namen und Bezugsquellen sowie die Dosierung der Einnahme. Auch ich bin an einer Antwort auf meine email erfreut. Mit freundlichen Grüßen Annette Frech

  • Liliane Zimmermann schrieb am 18.06.2013, 09:50 Uhr

    Wo kann ich die Mittel erhalten? Danke für Ihren Bericht!

    • karin van lamoen antwortete am 21.07.2013, 22:15 Uhr

      Bitte auch mir die Mittteilung zukommen lassen wo man die Mittel aus diesen Pflanzen bekommt.Vielen lieben Dank für ihre News Letter, sie gehen von mir in meine Reiki Kreise weiter! K A J A