Rosskastanie: Geeignet bei folgenden Beschwerden
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Rosskastanie
Die Wirkung der Rosskastanie ist vielfältig. So kommt die Rosskastanie vor allem bei Krampfadern, Ödemen, Hämorrhoiden, Sportverletzungen oder gar Knochenbrüchen zum Einsatz. Bei welchen Beschwerden die Rosskastanie noch Verwendung findet, erfahren Sie hier.
GNL5356
Präparate dieser Pflanze eignen sich bei
- Krampfadern,
- Ödemen, die auf eine Venenschwäche zurückgehen,
- Hämorrhoiden,
- Sportverletzungen,
- Knochenbrüchen.
Über die Wirkungen der anderen Inhaltsstoffe der Roßkastanie liegen noch keine wissenschaftlich anerkannten Belege vor.
Die Volksmedizin verwendet die geschälten und gerösteten Kastanien wegen ihrer entzündungshemmenden und zusammenziehenden Effekte als Blutreinigungsmittel, bei Bronchitis mit Schleimabsonderungen, bei Darmerkrankungen mit (schleimigen) Durchfällen und bei Menstruationsschmerzen. Die Tinktur aus den Blüten wird bei Rheuma, Arthritis und Ischias eingerieben. Heute ist der Samenextrakt in Salben gegen Weichteilschwellungen und Beinödeme enthalten. Die Salben können aber unter Umständen Juckreiz verursachen. Die Rinde enthält das Glykosid Aesculin, welches die ultravioletten Strahlen der Sonne absorbiert. Sie wird noch zur Bereitung mancher Salben gegen Hautkrankheiten verwendet.