Pomeranze: Bei diesen Beschwerden kann sie helfen
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Besonders die Schalen und die Blüten sind für die medizinische Anwendung der Pomeranze von Interesse. Wir zeigen Ihnen, bei welchen Beschwerden die Pomeranze Ihr Wohlbefinden verbessern kann und was Sie bei der Dosierung unbedingt beachten sollten.
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Bei diesen Beschwerden kann Ihnen die Pomeranze helfen:
Schalen:
- Völlegefühl
- Schwäche der Fettverdauung
- Appetitmangel, bei nervöser Erschöpfung und nach Krankheiten
Blüten:
- Unruhe und Nervosität
- Schlafstörungen
Bei Einhaltung der Tagesdosis für Pomeranzenschalen (4 bis 6 g zur Teezubereitung) sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.
Unser Tipp: Wenn Sie bisher verschreibungspflichtige Präparate mit dem Wirkstoff Metoclopramid (MCPTropfen, Paspertin®) gegen MagenDarm-Beschwerden eingenommen haben, sollten Sie einmal Pomeranzentee probieren.
Bei starker Übersäuerung des Magens sollten Sie keine Bitterstoffe einnehmen, da diese Ihre Beschwerden verschlimmern. Pomeranze erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut. Meiden Sie daher pralles Sonnenlicht.