Petersilie: Rezepte und Fertigpräparate
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Petersilie können Sie gut im Garten selbst ziehen. Da die Pflanze mit sich selbst unverträglich ist, müssen Sie das Kraut stets an einen anderen Platz säen. Ansonsten entwickeln sich nur kümmerliche Pflanzen mit geringem Wirkstoffgehalt. Getrocknete Petersilienwurzel erhalten Sie auch in Apotheken. Petersilienkraut sollten Sie nur frisch verwenden. Getrocknet enthält es kaum noch wirksame ätherische Öle.
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Grundrezept für Petersilien-Tee
Überbrühen Sie 2 g getrocknete Petersilienwurzel mit 150 ml kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 15 Minuten zugedeckt ziehen, bevor Sie ihn abseihen. Trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 1 Tasse frischen Tee.
Nehmen Sie den Tee aus der Petersilienwurzel und Fertigpräparate maximal 4 Wochen ein und wechseln Sie dann zu einem anderen nierenanregenden Tee, z. B. aus Goldrute oder Birke. Halten Sie die vorgeschriebene Menge genau ein, da eine Überdosierung zu Reizungen von Nieren, Magen und Leber führen kann. Petersilienfrüchte oder Petersilienfruchtöl sollten Sie gar nicht einnehmen, da ihr Gehalt an ätherischem Öl zu hoch ist.
Petersilie als Vitalstoffspender
Die Verwendung von Petersilienkraut oder -wurzel als heilsames Gewürz ist in küchenüblichen Mengen unbedenklich. Fügen Sie das frisch gehackte, vitalstoffreiche Petersilienkraut möglichst erst kurz vor dem Servieren den Gerichten bei, da sich die wertvollen Öle sonst verflüchtigen. Petersilie sollte niemals gekocht oder gebraten werden, da dies die hitzempfindlichen Vitamine und die Öle zerstört.
Diese Fertigpräparate enthalten Petersilie
Mit Spargel: Asparagus-P® (100 Tabl. 17,45 €)
Mit Brennnessel, Goldrute oder Schachtelhalm: Cysto Hevert®(50 ml 12,30 €), nephro-loges®(200 ml 14,95 €), Pascorenal®(50 ml 17,70 €)