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Grundlagenwissen zum Thema Petersilie

Petersilie, auch Bockskraut, Kräutel oder Peterle genannt, ein zweijähriges Gewächs aus der Familie der Doldenblütler, gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Küchenkräutern in Deutschland und ist in vielen Gärten zu finden. Sie wächst im Freiland von etwa April bis Oktober.

Petersilie wird sowohl mit glatten als auch krausen Blättern gezüchtet; bei einigen Sorten lassen sich auch die Wurzeln als Gemüse verwenden.

Petersilie hat neben seiner Verwendung als Gewürz auch heilende Wirkung. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und Erkältungskrankheiten entgegen; außerdem wirkt sie harntreibend, krampflösend, schleimlösend und tonisierend. Sie findet unter anderem Verwendung in der Behandlung von Gicht, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Mundgeruch, Hautkrankheiten und Frauenbeschwerden.

Petersilie als Heilmittel kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden; dazu wird aus Blättern, Wurzeln oder Samen wahlweise ein Tee oder eine Tinktur zubereitet. Beides kann eingenommen, auf die Haut aufgetragen, und als Umschlag oder Mundspülung verwendet werden.

Petersilie als Gewürz hat höchstens eine sanft blutreinigende Wirkung, weil die Konzentration zu schwach ist – während einer Schwangerschaft sollten große Mengen an Petersilie allerdings trotzdem vermieden werden. Auch kann eine Überdosierung zu Herzrhythmusstörungen und Lichtempfindlichkeit führen.

Lesen Sie mehr über Inhaltsstoffe, Anwendung und Wirkung der Petersilie, und finden Sie hier Rezepte und Fertigpräparate.

PetersilieAlexander Schiferl Petersilie

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