Linde: Hier hilft sie
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Die Linde kann auf verschiedene Art und Weise eingesetzt werden. Wann nun eine heiße oder kalte Anwendung aus den Wirkstoffen der Linde sinnvoller ist und worauf Sie bei den Anwendungen unbedingt achten sollten, erfahren Sie hier.
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Heiße Anwendungen:
- fiebrige Erkältungskrankheiten, auch Bronchitis
- Blasen- und Nierenerkältung
- Magen- und Unterleibskrämpfe, besonders bei Frauen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Nervosität und Schlaflosigkeit (als Bad)
Kalte Anwendungen
- leichte Verbrennungen, auch Sonnenbrand (als Umschlag)
- Hitzewallungen in den Wechse jahren
Wenn Sie gegen Lindenpollen allergisch sind, dürfen Sie Lindenblüten nicht anwenden. We r an einer fortgeschrittenen Herz- oder Nierenschwäche leidet, darf grö-ßere Trinkmengen nur nach ärztlicher Anweisung zu sich nehmen, um die vorgeschädigten Organe vor Überlastung zu schützen. Fragen Sie daher stets Ihren Arzt um Erlaubnis! Heiße Lindenblütenbäder sind nur erlaubt, wenn Sie kein Fieber haben. Ansonsten könnte es zu einer Überlastung des Kreislaufs kommen.