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Johanniskraut: Rotes Öl

Das Rotöl, oder auch Johanniskrautöl genannt, kann sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden. Welche Wirkung das Rotöl bei der äußerlichen Anwendung erzielen kann und was Sie bei der Anwendung beachten sollten, erfahren Sie hier.

Dabei hilft Johanniskrautöl

Reiben Sie die gelben Blütenblättchen zwischen den Fingern, färben sie sich blutrot. So sieht auch das Öl aus, das aus ihnen gewonnen wird. Johanniskrautöl (oder Rotöl) hilft bei Verbrennungen, Schnittwunden sowie Geschwüren, und es hemmt Entzündungen.

Johanniskraut und Hexentum

Der Name „Hexenkraut“läßt vermuten, daß schon die weisen, heilkundigen Frauen des Altertums, die später als Hexen gebrandmarkt wurden, wußten, was die Frauen in schweren Zeiten brauchen: einen Seelentröster. Auch heute, da das Johanniskraut – das Hexenkraut – zum Objekt vieler klinischer Studien geworden ist, erscheint es manchmal wie Zauberei, wenn sich trübe Stimmungen sanft verabschieden. Zwei bis drei Wochen kann es allerdings dauern, bis sich die volle Wirkung entfaltet. Dafür wirkt es sanft, ohne müde zu machen.

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