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Parodontose-Behandlung: Achten Sie auf den abnehmenden Mond

Parodontose ist mittlerweile zu einer echten Zivilisationskrankheit geworden. Bei vielen Menschen wird das verletzte Zahnfleisch behandelt, leider wird so nur das Symptom bekämpft. Wenn Sie die Ursachen nicht auch beseitigen, dann kommt es erneut zur Parodontose.

Solche Ursachen können falsche Ernährung, mangelhaftes Zähneputzen, manchmal auch Rauchen oder vorhandene Erkrankungen sein. Erst wenn diese angegangen werden, verschwindet die Parodontose dauerhaft – sonst müssen Sie sich mit dem Gedanken anfreunden, früher oder später Zahnersatz zu benötigen. Und auch dieser hält nur dann gut, wenn das Zahnfleisch gesund genug ist, ihn zu tragen.

Auch wenn entzündetes Zahnfleisch heute nicht mehr zurückgeschnitten wird, sondern nur abgeklappt, um die Behandlung durchzuführen, sollten Sie doch folgende Regeln beachten:

Ein günstiger Zeitpunkt für eine Parodontosebehandlung ist der abnehmende Mond, der aber keinesfalls in Widder oder Stier stehen sollte. Halten Sie sich daran, dann heilt das Zahnfleisch schnell ab, es kommt nur zu geringen Blutungen. Denken Sie daran, dass eine Parodontosebehandlung auch eine kleine Operation ist.

Sie können die Parodontosebehandlung unterstützen, indem Sie bei akuten Entzündungen nur leicht Ihre Zähne putzen, dafür aber ausgiebig mit Kamillentee spülen. Bei leichten Entzündungen können Sie kräftiger bürsten – tauchen Sie dazu die Bürste in Salbeitee.

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Über den Autor Dr. Martina Hahn-Hübner

Chefredakteurin von Täglich Gesund und Der Mondkalender Dr. Martina Hahn-Hübner absolvierte nach ihrem Studium ein Volontariat. Parallel dazu fing sie […]