Hopfen: Zubereitungsformen
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Hopfen
Der Hopfen wird in der Pflanzenheilkunde vor allem wegen seiner beruhigenden Wirkung auf den Körper geschätzt. Welche Zubereitungsformen wir Ihnen für die innerliche oder auch äußerliche Anwendung des Hopfens empfehlen, lesen Sie hier.
GNL5356
ZUBEREITUNGSFORMEN
Innerlich als Aufguss: Bei Unruhe und zur Förderung der Menstruation 1 Teelöffel getrocknete Zapfen (Samenhüllen) pro Tasse überbrühen und 10 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen. Vor den Mahlzeiten heiß trinken (2 - 3 x täglich 1 Tasse). Bei nervösen Verdauungsstörungen eignet sich auch der über Nacht kalt angesetzte Tee (gleiche Dosis), von dem 1 Stunde vor den Mahlzeiten eine Tasse getrunken wird.
Äußerlich: Hopfenkissen verhelfen bei Nervosität zu einem tiefen Schlaf ohne merkliche Nachwirkungen.