Hopfen: Frauenleiden
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Dass der Hopfen bei grundsätzlicher Unruhe wahre Wunder bewirken kann ist allgemein bekannt. Auch dass der Hopfen harntreibend und blutreinigend wirkt, dürfte den meisten Menschen geläufig sein. Dass der Hopfen allerdings auch vorzüglich klassische Frauenleiden lindern kann, gehört vielleicht zu den weniger bekannten Fakten rund um den Hopfen. Lesen Sie, warum der Hopfen vor allem für Frauen so wertvoll ist.
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Wenn Sie während der Wechseljahre gelegentlich Herzrasen bekommen, kann ein Bier am Abend für eine ruhige Nacht sorgen. Trinken Sie allerdings mehr davon, kann sich die Wirkung in ihr Gegenteil verkehren. Außerdem regt Hopfen den Appetit an, und seine harntreibende Wirkung kann die Nachtruhe empfindlich unterbrechen. Bei nervöser Unruhe schont ein Hopfentee am späteren Nachmittag den Nachtschlaf besser und sorgt trotzdem für blutreinigende Entwässerung.
Von den Hopfenpflückerinnen ist seit langem bekannt, dass während der Hopfenernte ihre Regel oft früher einsetzte. Heute kennt man den Grund: Hopfen enthält reichlich pflanzliche Östrogene. Ausstehende Menstruation, aber auch typische Wechseljahrsbeschwerden reagieren darauf positiv. Die Hopfen-Östrogene, die den Frauen so gut tun, verhelfen allerdings vielen Männern nach jahrelangem reichlichen Biergenuss (neben dem Bierbauch) ebenfalls zu einer gewissen weiblichen Fülle in Form eines Busenansatzes. Ihre männliche sexuelle Energie kann entsprechend nachlassen.
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