Hopfen: Anwendungsgebiete
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Der Hopfen gehört zur Pflanzengattung der Hanfgewächse. Dies erklärt auch die beruhigende Wirkung auf Ihren Körper, ohne dass der Hopfen zu Alkohol weiterverarbeitet werden müsste. Bei welcher Form der Unruhe der Hopfen helfen kann und bei welchen Symptomen der Hopfen eine positive Wirkung erzielt, erfahren Sie hier.
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Am bekanntesten ist die einschlaffördernde Wirkung des Hopfens. Sie geht so weit, dass Hopfenpflückerinnen bei der Arbeit schläfrig werden. Darüber hinaus beruhigt Hopfen das ganze vegetative Nervensystem, so dass er in der Volksmedizin bei zu schnellem Herzschlag (Tachykardie) verwendet wurde. Seine sedierenden Eigenschaften dämpfen Ruhelosigkeit, Spannung und Angst, lockern Muskelverspannungen, lindern Krämpfe (auch der Gebärmutter bei der Menstruation) sowie Darmkoliken (Reizdarm!). Seine Bitterstoffe stimulieren die Verdauung und die Lebertätigkeit. Die Gerbsäuren lindern Durchfall.