Brennessel: Hilfe bei welchen Beschwerden?
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Dass die Brennessel eine heilende und wohltuende Wirkung erzielen kann, ist vielen unter Ihnen bereits bekannt. Doch bei welchen Beschwerden ist die Brennessel denn besonders prädestiniert? Eine Liste von Beschwerden, die durch die Brennessel gelindert werden können, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Zudem finden Sie hier Hinweise, wann Sie unter allen Umständen auf die Anwendung der Brennessel verzichten sollten.
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Bei diesen Beschwerden sollten Sie an die Brennnessel denken:
- Beschwerden beim Wasserlassen infolge einer gutartigen Prostatavergrößerung (BPH)
- Nierengrieß und Nierensteine
- Übersäuerung
- Rheuma
- Arthrose
- Kopfschuppen
- glanzloses dünnes Haar
- Blutarmut (Anämie)
Bei einer Herz- oder Nierenschwäche dürfen Sie die Brennnessel nicht anwenden, da ihre harntreibende Wirkung die geschwächten Organe überlasten kann. In Einzelfällen können Wurzelextrakte zu leichten MagenDarm-Beschwerden, z. B. Durchfall, führen.