Bärlauch: Gefäßkur
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Die Wirkung des Bärlauchs ist vielfältig. Besonders die Pflege und Stärkung Ihrer Gefäße oder die Reinigung des Darms unterstützt der Bärlauch. Ideen zur Zubereitung des Küchenkrauts finden Sie hier.
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Im Mai ist Erntezeit für Bärlauch, den kleinen Bruder des Knoblauchs. Auf Märkten und in Naturkostläden erhalten Sie jetzt die frischen Blätter, die Ihre Gefäße putzen und auch Ihren Darm reinigen. Bereiten Sie sich z. B. einen schmackhaften Brotaufstrich aus Quark oder Frischkäse mit Bärlauch zu. Auch selbst gemachte Bärlauchbutter, z. B. auf Stangenbrot, ist eine gesunde Delikatesse.
Da frischer Bärlauch nur kurz verfügbar ist, empfehlen wir Ihnen zudem, jetzt eine haltbare gefäßschützende Tinktur daraus herzustellen.
Füllen Sie dazu ein Marmeladenglas mit grob gehackten Bärlauchblättern und gießen Sie mit 96-prozentigem Alkohol (aus der Apotheke) auf, bis die Blätter bedeckt sind. Lassen Sie die Mischung 2 Wochen lang an einem warmen, sonnigen Platz ziehen, bevor Sie die fertige Tinktur in eine dunkle Flasche abseien. Für eine Gefäßkur nehmen Sie täglich 10 Tropfen Tinktur in Wasser ein – und zwar über einen Zeitraum von 8 bis 12 Wochen.