Bärentraube: Allgemeines
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Die Bärentraube gehört zu der Familie der Heidekrautgewächse. In der Naturheilkunde kommt die Bärentraube vor allem wegen ihrer antibakteriellen Wirkung zum Einsatz und hilft dabei häufig bei Harnwegsinfektionen.
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Bärentraubenblätter wirken nicht unbedingt harntreibend, aber sehr gut desinfizierend. Der Zwergstrauch wächst in Kiefernwäldern und Heiden der nördlichen Gegenden. Seine wichtigsten Wirkstoffe sind Saponine, Flavonoide und Hydrochinonderivate. Wenn Sie während der Behandlung weitgehend auf tierische Nahrungsmittel verzichten, erhöhen Sie die Wirkung. Sie sollten die Bärentraube allerdings nicht länger als drei Wochen anwenden, weil sich die Bärentraubenblätter bei Langzeitverwendung ungünstig auf die Leber auswirken können.
Zubereitung: Als Aufgruß 1 knappen Teelöffel Pulver mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen. Täglich 2 – 4 Tassen trinken.