Die goldgelben margeritenähnlichen Blüten der Arnika (Arnica montana) sind als Wundheilmittel bei Verletzungen aller Art schon in mittelalterlichen Kräuterbüchern beschrieben. So trank Goethe den Arnika-Tee gegen sein Herzleiden und Pfarrer Kneipp schätzte sie besonders bei der Wundbehandlung. Doch auch wenn es schnell gehen muss, ist die Arnika stets zur Stelle. Lesen Sie mehr über die Ersthelferqualitäten des Korbblütlers.

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In der Apotheke erhalten Sie getrocknete Arnikablüten für die Teeherstellung sowie Tinkturen, Tabletten und Salben. Für die äußerliche Anwendung und zum Gurgeln können Sie selbst zubereiteten Tee verwenden, zum Einnehmen sollten Sie wegen des standardisierten Wirkstoffgehalts besser fertige Mittel wählen. Tipps zur Anwendung und Rezepte finden Sie hier.

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Eine Eigenschaft der Arnika ist es, z. B. die Blutgerinnung herabzusetzen. Somit ist die Arnika nicht nur ein wichtiger Helfer bei Prellungen, sondern auch bei Entzündungen oder Insektenstichen und gehört deshalb in jede Hausapotheke. Erfahren Sie mehr über die Zusammensetzung und Wirkung von Präparaten aus Arnikablüten.

Arnika: Bei Prellungen

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Arnika lindert Schwellungen und Rheumabeschwerden

26.10.2010 06:00 

Arnika (Arnica montana) gehört zu unseren wirksamsten Naturheilmitteln und sollte in auch in Ihrer Hausapotheke nicht fehlen. Sie ist das meist bewährte Mittel bei Sportverletzungen und zeigt auch eine []

Von Arnika bis Zitrone: Die wichtigsten Heilpflanzen für Ihre Natur-Re

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Sie haben die Wahl: Sie können verschiedenste Fertigpräparate aus der Arnika in der Apotheke kaufen oder Sie probieren einfach einmal die Rezepte aus, die wir für Sie zusammengestellt haben. Ideen für Tees, Tinkturen, aber auch Informationen zu Fertigpräparaten finden Sie hier.

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Die wundheilende Wirkung der Arnika eilt Ihrem Ruf voraus. Nicht nur als reguläres Wundheilmittel, sondern auch bei der ersten Hilfe hat die Arnika schon häufig schlimmeres verhindern können. Welche Wirkung die Arnika dabei entfalten kann, können Sie hier nachlesen.

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Die Arnika ist v.a. für ihre entzündungshemmende, antiseptische, antibakterielle und antiarthritische Wirkung bekannt. Doch aufgrund der Toxizität der Inhaltsstoffe der Arnika ist eine Selbstmedikation grundsätzlich nicht empfehlenswert und kann zu Vergiftungen führen. Für welche Anwendungsgebiete die Arnika dennoch von der Kommission E beim früheren Bundesgesundheitsamt offiziell als pflanzliches Heilmittel anerkannt worden ist, erfahren sie hier.

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