Pflanzen-Inhaltsstoffe, die Ihnen wirklich helfen

in Verbraucherschutz Vertraulich
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Heilpflanze ist nicht gleich Heilpflanze. Denn der Gehalt eines gesundheitsaktiven Wirkstoffes ist stark vom Standort und vom Erntezeitpunkt abhängig. Wenn Sie auf Heilpflanzen setzen, sollten Sie diese nicht selber pflücken, sondern in der Apotheke, im Reformhaus oder im Naturkostladen kaufen. Diese Kräuter entsprechen den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes, d.h. ihre Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität ist nachgewiesen.


Lesen Sie hier, welche Wirkstoffe die Heilpflanzen enthalten und wogegen diese Ihnen helfen:

 

Bitterstoffe

z.B. in Enzian und Tausendgüldenkraut, regen die Magensaftproduktion an, fördern die Verdauung

 

Ätherische Öle und Bitterstoffe

z.B. im Beifuß und Wermut, wirken entzündungshemmend und positiv auf Leber und Darm

 

Ätherische Öle

z.B. in Kamille und Thymian, wirken keimhemmend, harntreibend, erleichtern das Abhusten und kräftigen den Verdauungstrakt

 

Flavonoide

z.B. in Weißdorn und Ginkgo, haben ein breites Wirkungsspektrum, sie beugen vor allem Durchblutungsstörungen vor

 

Gerbstoffe

z.B. in Eichenrinde und Blutwurz, lassen Wunden besser heilen, wirken gegen Durchfall

 

Glykoside

z.B. in Lindenblüten und Bärentraubenblättern, haben ein breites Wirkungsspektrum, Lindenblüten z.B. wirken schweißtreibend

 

Saponine

z.B. in Huflattichwurzel und Goldrute, erleichtern das Abhusten und wirken wassertreibend

 

Schleime

z.B. in Huftlattichblättern stillen den Hustenreiz bzw. wirken aus Leinsamen leicht abführend.

 


von
Dr. Dietmar Kowertz

Erfahren Sie hier mehr zu Dr. Dietmar Kowertz - Chefredakteur von Benefit.

 
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