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Was macht Gewinner aus? So werden auch Sie zum Siegertyp

Thomas Müller – dieser junge Bursche hat halb Deutschland in den letzten Wochen verzaubert. Vor einem Jahr noch international unbekannt, schoss er sich bei der Fußball-Weltmeisterschaft zum besten neuen Spieler – und nahm die Trophäe für den besten Torschützen mit nach Hause. Unglaublich! Mein persönlicher WM-Verlierer dagegen ist Lionel Messi. Der Argentinier, Weltfußballer des Jahres 2009, war als Top-Torschütze angetreten und traf nicht ein einziges Mal. Dabei ist er Thomas Müller spielerisch weit überlegen. Aber warum wird in entscheidenden Situationen der eine Spieler zum Helden, der andere zur tragischen Figur? Entscheidend ist eben nicht unbedingt das fußballerische Können – eine große Rolle spielt die mentale Stärke. Sie macht echte Gewinner aus. Ich zeige Ihnen, wie auch Sie mental topfit werden – und ebenfalls ein echter Siegertyp!

Gewinner© papa - Fotolia

Was macht den Sieger zum Sieger? Sportwissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: Nicht die bessere Technik bestimmt, welches Land Weltmeister wird. Denn diese trägt nur mit mageren 2 % zum Erfolg des Teams bei. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit hat nur zu 28 % eine Rolle dabei gespielt, dass die Spanier dieses Mal den Pokal in den Händen hielten.

Aber was ist mit den verbleibenden 70 %? Ist es die Ausstattung, der sagenumwobene richtige Sportschuh, ist es die Beschaffenheit des Platzes oder die Gnade des Schiedsrichters? Nichts von all dem spielt eine Rolle. Der Erfolg eines Spielers oder einer Mannschaft wird zu 70 % von der mentalen Stärke bestimmt. Hierzu gehören Konzentration, der unbedingte Wille zum Sieg und absolute Nervenstärke.

Aber auch Kaltschnäuzigkeit, Vertrauen in sich selbst und Mut, aus den unmöglichsten Positionen einen Torschuss zu wagen. Und je entschiedener der Schütze „abzieht“, desto wahrscheinlicher ist es, dass er trifft. Je besser ein Sportler diese Bausteine der mentalen Stärke nutzen kann, um zu gewinnen, desto erfolgreicher ist

Höher, weiter, schneller – das ist die Natur des Menschen

Unser Gehirn ist so programmiert, dass es immer weiter, immer mehr und immer schneller hinaus möchte – es will Neues entdecken, sich weiterentwickeln, Erfolge sehen. Das ist das Geheimnis von Hochleistungssportlern: Sie nutzen diese Fähigkeit des Gehirns, immer mehr und immer weiter zu wollen, aus.

Unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen, haben diese Fähigkeit des Gehirns ebenfalls aktiv genutzt. Sie war sogar überlebensnotwendig. Hätten sie nicht diesen Drang nach Weiterentwicklung gehabt, säßen wir heute noch im Bärenfell um das Lagerfeuer herum.

Leider verfügen neben Hochleis­tungssportlern heute nur noch wenige Menschen über den Willen, die Leis­tungsbereitschaft des Gehirns auszunutzen und so selbst zum Siegertyp zu werden. Das Leben ist doch bequem so, wie es ist. Warum sich also anstrengen? Was bleibt, ist nur der diffuse Wunsch nach „mehr“ – und die Bewunderung für Menschen, die echte Siegertypen sind.

Werden Sie Ihr eigener Mentaltrainer

Warum nutzen Sie nicht die Fähigkeiten Ihres Gehirns aus und werden selbst in allen Bereichen des täglichen Lebens zum Siegertyp? Denn das ist nicht so schwer, wie es klingt. Mit meinen vier Tipps schaffen Sie es:

1. Engagieren Sie sich und fordern Sie Feedback.

Auch ein Fußballstar fällt nicht vom Himmel. Aus einem kleinen Dorfkicker wird nur dann ein Weltstar, wenn er Engagement zeigt. Er muss dran bleiben, muss trainieren, besser und besser werden. So macht er irgendwann auf sich aufmerksam – und wird weiter gefördert. Durch diese spürbare Unterstützung engagiert er sich noch mehr, wird immer besser und immer weiter gefördert … Ein Kreislauf beginnt. An dessen Ende geht schließlich ein strahlender Siegertyp vom Platz. Auch Sie können durch Engagement zeigen, dass Sie weiterkommen und gefördert werden wollen. Zusätzliche Aufgaben in Hobby und Beruf, die Sie freiwillig übernehmen, gehören zu diesem Engagement. Aber sorgen Sie auch dafür, dass Sie nicht nur zum Zuarbeiter im Hintergrund werden. Fordern Sie auch Rückmeldungen ein über Stärken und Schwächen. Nur so können Sie sich verbessern. Und ganz ehrlich: Ein positives Feedback motiviert doch noch viel mehr. Fragen Sie nach, wie Ihre Arbeit bewertet wurde und wo Sie sich noch verbessern können. Auf Dauer werden Sie immer mehr Verantwortung übertragen bekommen, an der Sie zunehmend mental wachsen.

2. Setzen Sie sich Ziele und stellen Sie sich diese bildlich vor.

Siegertypen gewinnen dadurch, dass sie ein ganz klares Ziel vor Augen haben, das sie erreichen wollen. Dieses Ziel durchleben sie in Gedanken immer und immer wieder – bis diese Visualisierung fest im Unterbewusstsein verankert ist. Die eigentliche, reale Situation läuft dann ganz automatisch und fast von alleine ab.

Sie haben vielleicht schon einmal selbst erlebt, wie Ihnen eine Visualisierung weitergeholfen hat, zum Beispiel zur Vorbereitung auf ein wichtiges Gespräch. Sie stellen sich vor, welche Fragen gestellt werden und wie Sie darauf antworten können. Wenn Sie das selbst bereits gemacht haben, wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie in der realen Situation gelassener sind und weniger falsch machen.

Oder Sie haben es schon einmal beim Sport erlebt: Sie laufen eine bestimmte Strecke und sind auf einmal davon überzeugt, dass Sie diese nicht schaffen. Dieses Gefühl lässt sich nicht abschütteln – und – Überraschung! – Sie schaffen die Strecke nicht.

Anderer Tag – gleiche Strecke. Sie sind hoch motiviert, sehen sich im Laufschritt schon wieder vor Ihrer Haus­tür ankommen. Und – tatsächlich! – Sie schaffen die Strecke heute mit Leichtigkeit. Der Unterschied zwischen beiden Tagen lag nur in Ihrer mentalen Einstellung.

Das ist der Weg zum Siegertyp – und in der zweiten Situation sind Sie ihn schon einmal selbst ein paar Schritte weit gegangen.

Der Unterschied zwischen Ihnen und einem Spitzensportler ist nur noch die Häufigkeit der Visualisierungen. Ein Fußballer sieht zum Beispiel hundertmal vor sich, wie er den Elfmeter in der rechten oberen Torecke versenkt. Er sieht sich immer wieder aufs Neue den Ball auf den Elfmeterpunkt legen, Anlauf nehmen, schießen und die Flugbahn des Balls verfolgen, bis dieser oben rechts im Netz zappelt. Diese wiederholte Visualisierung führt dazu, dass die Situation sich fest ins Unterbewusstsein einbrennt. Und dass sie dann in der realen Situation genauso – und nicht anders – abläuft.

Übrigens müssen sich Visualisierungen nicht auf direkt vor Ihnen liegende Ereignisse beschränken. Manche Fußballer bereiten sich schon jetzt wieder mental darauf vor, wie sie in vier Jahren bei der nächsten WM für ihr Land auflaufen werden. Stellen Sie sich doch vor, wie Sie in zwei Jahren befördert werden. Sehen Sie es genau vor sich: Stellen Sie sich vor, welche Kleidung Sie tragen werden, wie Ihr neues Büro aussehen wird, welche Bilder an den Wänden hängen werden. Oder wie Sie es schaffen, jeden Morgen vor dem Frühstück 20 Minuten walken zu gehen. Visualisieren Sie, wie Sie morgens gut gelaunt aufstehen und Ihre Sportkleidung anziehen. Sehen Sie sich selbst, wie Sie Ihre Sportschuhe schnüren und das Haus verlassen.

Und spüren Sie, wie gut Sie sich fühlen, wenn Sie nach dem Sport wieder nach Hause zurückkehren – fit für den Tag. Dann lassen Sie diesen Film immer und immer wieder vor Ihrem geistigen Auge ablaufen. So werden auch Sie automatisch zum Siegertyp, genau wie die hochmotivierten Leis­tungssportler.

3. Verbannen Sie negative Gedanken.

Wahre Siegertypen kennen den Satz „Immer geht mir alles schief“ überhaupt nicht. Der Grund: Ein solcher Satz wirkt als selbst erfüllende Prophe­zeiung. Mit einer solchen Haltung können Sie davon ausgehen, dass Ihnen in der nächsten Situation tatsächlich etwas schiefgehen wird. Also Schluss mit solchen Sätzen, die Sie mental nur auf die Verliererstraße bringen werden.

4. Sehen Sie Niederlagen als Chancen.

Es kommt immer einmal vor, dass Sie an einer Aufgabe scheitern. Sie können daran verzweifeln – oder Sie sehen es positiv: Sie sind doch ein Mensch – und ist es nicht menschlich, Fehler zu machen? Denken Sie nur an die Niederlage Deutschlands gegen Serbien – und wie grandios sie danach wieder gegen England und Argentinien auftrumpften.

Wahre Siegertypen sehen in Niederlagen echte Chancen. Für sie hat ein Fehler den Sinn zu lernen, was sie besser machen können. Allerdings geht das meist nicht allein. Spitzensportler bekommen dabei Hilfe von ihrem Trainer.

Auch Sie können Unterstützung bekommen, um zum Siegertypen zu werden. Sprechen Sie ehrlich mit einem Freund, einem Kollegen oder Ihrem Partner, eben mit einem Menschen, dem Sie vertrauen, über diese Niederlagen. Dieser Gesprächspartner kann Ihnen helfen, die Chancen einer Niederlage zu erkennen und Ihnen ganz neue Wege zeigen, wie Sie beim nächs­ten Mal gewinnen und somit ein echter Siegertyp werden.

Was macht den Sieger zum Sieger? Sportwissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: Nicht die bessere Technik bestimmt, welches Land Weltmeister wird. Denn diese trägt nur mit mageren 2 % zum Erfolg des Teams bei. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit hat nur zu 28 % eine Rolle dabei gespielt, dass die Spanier dieses Mal den Pokal in den Händen hielten.

Aber was ist mit den verbleibenden 70 %? Ist es die Ausstattung, der sagenumwobene richtige Sportschuh, ist es die Beschaffenheit des Platzes oder die Gnade des Schiedsrichters? Nichts von all dem spielt eine Rolle. Der Erfolg eines Spielers oder einer Mannschaft wird zu 70 % von der mentalen Stärke bestimmt. Hierzu gehören Konzentration, der unbedingte Wille zum Sieg und absolute Nervenstärke.

Aber auch Kaltschnäuzigkeit, Vertrauen in sich selbst und Mut, aus den unmöglichsten Positionen einen Torschuss zu wagen. Und je entschiedener der Schütze „abzieht“, desto wahrscheinlicher ist es, dass er trifft. Je besser ein Sportler diese Bausteine der mentalen Stärke nutzen kann, um zu gewinnen, desto erfolgreicher ist

Höher, weiter, schneller – das ist die Natur des Menschen

Unser Gehirn ist so programmiert, dass es immer weiter, immer mehr und immer schneller hinaus möchte – es will Neues entdecken, sich weiterentwickeln, Erfolge sehen. Das ist das Geheimnis von Hochleistungssportlern: Sie nutzen diese Fähigkeit des Gehirns, immer mehr und immer weiter zu wollen, aus.

Unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen, haben diese Fähigkeit des Gehirns ebenfalls aktiv genutzt. Sie war sogar überlebensnotwendig. Hätten sie nicht diesen Drang nach Weiterentwicklung gehabt, säßen wir heute noch im Bärenfell um das Lagerfeuer herum.

Leider verfügen neben Hochleis­tungssportlern heute nur noch wenige Menschen über den Willen, die Leis­tungsbereitschaft des Gehirns auszunutzen und so selbst zum Siegertyp zu werden. Das Leben ist doch bequem so, wie es ist. Warum sich also anstrengen? Was bleibt, ist nur der diffuse Wunsch nach „mehr“ – und die Bewunderung für Menschen, die echte Siegertypen sind.

Werden Sie Ihr eigener Mentaltrainer

Warum nutzen Sie nicht die Fähigkeiten Ihres Gehirns aus und werden selbst in allen Bereichen des täglichen Lebens zum Siegertyp? Denn das ist nicht so schwer, wie es klingt. Mit meinen vier Tipps schaffen Sie es:

1. Engagieren Sie sich und fordern Sie Feedback.

Auch ein Fußballstar fällt nicht vom Himmel. Aus einem kleinen Dorfkicker wird nur dann ein Weltstar, wenn er Engagement zeigt. Er muss dran bleiben, muss trainieren, besser und besser werden. So macht er irgendwann auf sich aufmerksam – und wird weiter gefördert. Durch diese spürbare Unterstützung engagiert er sich noch mehr, wird immer besser und immer weiter gefördert … Ein Kreislauf beginnt. An dessen Ende geht schließlich ein strahlender Siegertyp vom Platz. Auch Sie können durch Engagement zeigen, dass Sie weiterkommen und gefördert werden wollen. Zusätzliche Aufgaben in Hobby und Beruf, die Sie freiwillig übernehmen, gehören zu diesem Engagement. Aber sorgen Sie auch dafür, dass Sie nicht nur zum Zuarbeiter im Hintergrund werden. Fordern Sie auch Rückmeldungen ein über Stärken und Schwächen. Nur so können Sie sich verbessern. Und ganz ehrlich: Ein positives Feedback motiviert doch noch viel mehr. Fragen Sie nach, wie Ihre Arbeit bewertet wurde und wo Sie sich noch verbessern können. Auf Dauer werden Sie immer mehr Verantwortung übertragen bekommen, an der Sie zunehmend mental wachsen.

2. Setzen Sie sich Ziele und stellen Sie sich diese bildlich vor.

Siegertypen gewinnen dadurch, dass sie ein ganz klares Ziel vor Augen haben, das sie erreichen wollen. Dieses Ziel durchleben sie in Gedanken immer und immer wieder – bis diese Visualisierung fest im Unterbewusstsein verankert ist. Die eigentliche, reale Situation läuft dann ganz automatisch und fast von alleine ab.

Sie haben vielleicht schon einmal selbst erlebt, wie Ihnen eine Visualisierung weitergeholfen hat, zum Beispiel zur Vorbereitung auf ein wichtiges Gespräch. Sie stellen sich vor, welche Fragen gestellt werden und wie Sie darauf antworten können. Wenn Sie das selbst bereits gemacht haben, wissen Sie aus eigener Erfahrung, dass Sie in der realen Situation gelassener sind und weniger falsch machen.

Oder Sie haben es schon einmal beim Sport erlebt: Sie laufen eine bestimmte Strecke und sind auf einmal davon überzeugt, dass Sie diese nicht schaffen. Dieses Gefühl lässt sich nicht abschütteln – und – Überraschung! – Sie schaffen die Strecke nicht.

Anderer Tag – gleiche Strecke. Sie sind hoch motiviert, sehen sich im Laufschritt schon wieder vor Ihrer Haus­tür ankommen. Und – tatsächlich! – Sie schaffen die Strecke heute mit Leichtigkeit. Der Unterschied zwischen beiden Tagen lag nur in Ihrer mentalen Einstellung.

Das ist der Weg zum Siegertyp – und in der zweiten Situation sind Sie ihn schon einmal selbst ein paar Schritte weit gegangen.

Der Unterschied zwischen Ihnen und einem Spitzensportler ist nur noch die Häufigkeit der Visualisierungen. Ein Fußballer sieht zum Beispiel hundertmal vor sich, wie er den Elfmeter in der rechten oberen Torecke versenkt. Er sieht sich immer wieder aufs Neue den Ball auf den Elfmeterpunkt legen, Anlauf nehmen, schießen und die Flugbahn des Balls verfolgen, bis dieser oben rechts im Netz zappelt. Diese wiederholte Visualisierung führt dazu, dass die Situation sich fest ins Unterbewusstsein einbrennt. Und dass sie dann in der realen Situation genauso – und nicht anders – abläuft.

Übrigens müssen sich Visualisierungen nicht auf direkt vor Ihnen liegende Ereignisse beschränken. Manche Fußballer bereiten sich schon jetzt wieder mental darauf vor, wie sie in vier Jahren bei der nächsten WM für ihr Land auflaufen werden. Stellen Sie sich doch vor, wie Sie in zwei Jahren befördert werden. Sehen Sie es genau vor sich: Stellen Sie sich vor, welche Kleidung Sie tragen werden, wie Ihr neues Büro aussehen wird, welche Bilder an den Wänden hängen werden. Oder wie Sie es schaffen, jeden Morgen vor dem Frühstück 20 Minuten walken zu gehen. Visualisieren Sie, wie Sie morgens gut gelaunt aufstehen und Ihre Sportkleidung anziehen. Sehen Sie sich selbst, wie Sie Ihre Sportschuhe schnüren und das Haus verlassen.

Und spüren Sie, wie gut Sie sich fühlen, wenn Sie nach dem Sport wieder nach Hause zurückkehren – fit für den Tag. Dann lassen Sie diesen Film immer und immer wieder vor Ihrem geistigen Auge ablaufen. So werden auch Sie automatisch zum Siegertyp, genau wie die hochmotivierten Leis­tungssportler.

3. Verbannen Sie negative Gedanken.

Wahre Siegertypen kennen den Satz „Immer geht mir alles schief“ überhaupt nicht. Der Grund: Ein solcher Satz wirkt als selbst erfüllende Prophe­zeiung. Mit einer solchen Haltung können Sie davon ausgehen, dass Ihnen in der nächsten Situation tatsächlich etwas schiefgehen wird. Also Schluss mit solchen Sätzen, die Sie mental nur auf die Verliererstraße bringen werden.

4. Sehen Sie Niederlagen als Chancen.

Es kommt immer einmal vor, dass Sie an einer Aufgabe scheitern. Sie können daran verzweifeln – oder Sie sehen es positiv: Sie sind doch ein Mensch – und ist es nicht menschlich, Fehler zu machen? Denken Sie nur an die Niederlage Deutschlands gegen Serbien – und wie grandios sie danach wieder gegen England und Argentinien auftrumpften.

Wahre Siegertypen sehen in Niederlagen echte Chancen. Für sie hat ein Fehler den Sinn zu lernen, was sie besser machen können. Allerdings geht das meist nicht allein. Spitzensportler bekommen dabei Hilfe von ihrem Trainer.

Auch Sie können Unterstützung bekommen, um zum Siegertypen zu werden. Sprechen Sie ehrlich mit einem Freund, einem Kollegen oder Ihrem Partner, eben mit einem Menschen, dem Sie vertrauen, über diese Niederlagen. Dieser Gesprächspartner kann Ihnen helfen, die Chancen einer Niederlage zu erkennen und Ihnen ganz neue Wege zeigen, wie Sie beim nächs­ten Mal gewinnen und somit ein echter Siegertyp werden.

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Dr. Michael Spitzbart
Über den Autor Dr. med. Michael Spitzbart

Dies ist das Profil von Dr. med. Michael Spitzbart, dem Chefredakteur von "Dr. Spitzbart´s Gesundheits-Praxis". Hier gibt‘s alle Infos.

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