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Ausweis für medizinische Notfälle

Bei bestimmten Erkrankungen ist es wichtig, einen Ausweis für medizinische Notfälle bei sich zu haben. Ein solcher Ausweis oder Ähnliches versorgt das medizinische Personal mit lebenswichtigen Informationen, wenn Sie nicht für sich selbst sprechen können.

Notfallausweise empfehlen sich bei einer Reihe von Erkrankungen. Dazu gehören Diabetes, Epilepsie, Lebensmittel- oder Medikamentenallergien, Asthma und Alzheimer-Krankheit. Das gilt zudem für Personen, die ständig Blut verdünnende Arzneien oder Steroide einnehmen. Es gibt die Ausweise als Armbänder, Halsketten oder in Form von Kärtchen, die man in die Brieftasche steckt.

Tipps zum Notfallausweis

  • Fragen Sie Ihren Arzt, welche Informationen darin enthalten sein sollten. Dazu gehören möglicherweise Ihre körperliche Verfassung, die notwendigen Medikamente oder Ihre Allergien.
  • Wenn Sie den Notfallausweis erhalten, überprüfen Sie die Richtigkeit der Angaben.
  • Egal welche Form des Ausweises Sie wählen: Sorgen Sie dafür, dass man ihn jederzeit gut ablesen kann.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Ausweis weder beschmutzt noch beschädigt wird. Im Notfall erfassen die Ärzte unter Umständen dadurch lebenswichtige Informationen nicht schnell genug.
  • Überprüfen und aktualisieren Sie die Informationen auf Ihrem Notfallausweis regelmäßig zusammen mit Ihrem Arzt. Denken Sie daran, die Informationen auf dem Ausweis zu erneuern, wenn sich Ihr Zustand ändert oder Sie Ihre Medikamente umstellen.
  • Nehmen Sie Ihren Notfallausweis überall mit.
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