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Wie Sie Einladungen absagen, ohne zu kränken

An Festtagen besucht man sich gern gegenseitig. Doch manchmal müssen Sie selbst noch so willkommene Einladungen absagen, weil es der Termindruck einfach nicht zulässt oder weil Sie gezwungen sind, andere Prioritäten zu setzen.

Mit unseren heutigen Tipps schaffen Sie es, Einladungen abzusagen, ohne denjenigen zu verletzen oder zu brüskieren:

  1. Versäumen Sie nie, auf eine schriftliche Einladung zu antworten – egal, ob Sie zu- oder absagen. Schreiben Sie einen kurzen Brief, wenn keine Antwortkarte beigelegt war.
  2. Beachten Sie unbedingt die Antwortfrist (U.A.w.g.), der Einladende muss schließlich planen können.
  3. Bedanken Sie sich in Ihrer Absage immer für die Einladung, begründen Sie Ihre Abwesenheit und drücken Sie Ihr ehrliches Bedauern aus.
  4. Verfassen Sie Ihre Absage möglichst handschriftlich.
  5. Wenn Sie noch nicht genau wissen, ob Sie kommen können oder nicht, bitten Sie um eine Verlängerung der Anmeldefrist.
  6. Wenn Sie zunächst zugesagt haben, dann aber absagen müssen, nennen Sie einen nachvollziehbaren, triftigen Grund (z.B. Krankheit).
  7. Wenn Sie zugesagt haben, aber ganz kurzfristig vor dem Termin via Telefon, E-Mail oder SMS absagen mussten: Senden Sie einen Brief hinterher mit ausführlicher Begründung und Entschuldigung für eventuelle Unannehmlichkeiten.
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