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Osteoporose – Vorsicht Pharma-Gemauschel!

Vor einiger Zeit las ich schon zum 2. Mal einen genialen Thriller mit dem Titel „Das Pharmakomplott“.

Ich bekam das Buch von einer Freundin geschenkt, die in der Pharma-Industrie arbeitet. Ihr Kommentar: „So geht es wirklich bei uns zu.“ Ich wollte es erst kaum glauben, denn in diesem spannenden Buch geht es wirklich übel zu.

Realistischer Osteoporose-Krimi

Der Thriller handelt von einem neuen Osteoporose-Präparat, das mit großem Brimborium eingeführt werden soll. Das Unternehmen hegt große Umsatz-Erwartungen. Damit sich diese erfüllen, muss der Markt „vorbereitet“ werden.

Mit allerhand PR-Manipulationen und bezahlten Mietmäulern – sprich Medizinern, die für Geld alles erzählen, auch Pharma-Prostituierte genannt – soll in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, dass Osteoporose eine Volkskrankheit ist und viel mehr Frauen als bislang behandelt werden müssen – selbstverständlich mit dem neuen Präparat.

Gezielt werden auch die Selbsthilfe-Gruppen in die Marketing-Kampagnen eingebunden. Inzwischen bekannt gewordene Nebenwirkungen werden gekonnt vertuscht.

Zufälligerweise bekommt die Mutter der Marketing-Leiterin, die das Produkt zu betreuen hat, dieses von ihrem Gynäkologen verschrieben – im übrigen der völlig falsche Facharzt für die Knochen-Erkrankung. Sie entwickelt unter der Therapie eine schwere Kiefer-Nekrose. Der Knochen beginnt sich auszulösen.

Die Tochter ist hoch alarmiert und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Sie sticht in ein Wespennest und stellt fest, dass in ihrem und anderen Unternehmen mit ähnlichen Produkten (Biphosphonaten) allerhand an Studien über Nebenwirkungen unter den Teppich gekehrt wurde.

Und dann geht es richtig ab: Industrie-Spionage, Bestechung, Erpressung, Diebstahl – alles dabei.

So sieht es in der Realität aus

Zeitgleich las ich in einer Medizin-Zeitschrift etwas, das mir – noch gefangen von dem Buch – den Atem raubte: „Fast 8 Mio. Betroffene und doch noch zu wenig Aufmerksamkeit für die Osteoporose.“

Es ging um die Auftakt-Pressekonferenz zweier Unternehmen, die ihre bundesweite Informations-Kampagne „Weckruf Osteoporose“ vorstellten. Denn sie brachten gerade neue Präparate gegen Osteoporose auf den Markt.

Meines Erachtens sollten diese in großem Stil unter die Frauen gejubelt werden, die wahrscheinlich niemals an einer Osteoporose erkranken werden. Denn die Zahl 8 Mio. stimmt sicher auch nicht –garantiert!

Osteoporose vorbeugen – Das können Sie tun

Mein Tipp: Bleiben Sie körperlich und geistig in Bewegung, das hält Knochen und Rückgrat stark!

© FID Verlag GmbH, alle Rechte vorbehalten

Alte Kommentare
  • Barbara Boot schrieb am 26.11.2009, 09:13 Uhr

    Diesen Bericht glaube ich sofort. Hier laufen noch mehr solcher Machenschaften. Ein ebenso sehr empfehlenswertes Buch ist: ;Ein medizinischer Insider packt aus" Die Bevölkerung muss sehend werden, wie sie mehr und mehr verschaukelt wird. Dieses Jahr ist es mit der Schweinegrippe-Impfung mehr als offensichtlich. Hier geht es nicht mehr darum, dass der Mensch gesund beiben soll und ein starkes Imunsystem hat, sondern um schleichende Pathogenität zu entwickeln, damit die Pharma noch mehr verdient. Die Naturheilmitteln verschwinden - da es kleine seriöse Firmen sind, die die Kosten nicht aufbringen können wie die großen Konzeren. Abhängigkeit von chronischen Erkrankungen ist das Motto - so klingeln die Kassen bestimmter Konzerne. Wer dieses langsam nicht erkennt, ist wirklich blind. Naturheilmethoden werden geschickt untermeniert. Ärzte dürfen nicht mit Alternativmedizinern und Heilpraktikern zusammenarbeiten. Die Liste ist lang. Die Profitgier ist auf höchtstem Niveau.

  • Rudolf schrieb am 26.11.2009, 09:15 Uhr

    Gesund Leben heisst arztfern leben! Täglich Sport statt Sprechstunde, frisches aus der Natur, statt industriell- denaturiertes junk-food.

  • Anne Hammann schrieb am 26.11.2009, 09:54 Uhr

    Meine Schwiegermutter bekam so ein Präparat gespritzt, weil sie Metastasen in den Knochen hat. Dann hat ihr ein sehr junger, sehr unwissender Zahnarzt die letzten 6 Zähne gezogen. Mit dem Ergebnis, die Wunde wuchs nicht mehr zu, da der Knochen tot war. Man mußte in der Zahnklinik zwei Mal den Kiefer abschleifen um auf lebendes Gewebe zu stoßen. Als das nichts half, mußte man den Knochen so weit aushölen U-förmiger Einschnitt im vorderen Kieferbereich, daß die gute Frau seither keine Zähne mehr tragen kann oder auch kein festes Essen mehr zu sich nehmen kann, da sonst die Gefahr besteht, dass der Knochen bricht und nicht mehr zusammenwächst. Und das nur, weil ein Zahnarzt nicht in der Lage war, einmal ins Internet zu schauen und sich schlau zu machen. Hab sogar ich geschafft als Nichtmediziner. Ich würde ihm heute am liebsten noch den Hals umdrehen und wünsche ihm echt die Pest an den Hals. ich bin immer noch völlig außer mir, wenn ich nur dran denke - ist schon drei Jahre her. Euer Newsletter ist echt immer wieder interessant. Gruß Anne Hammann

  • Eva Marie Merkel schrieb am 26.11.2009, 10:01 Uhr

    Ich habe eine 80 Jahre alte Mutter.Sie hat Osteoporose.Hatte alle Nebenwirkungen die sie beschrieben haben.Jetzt bekommt sie keine Infusionenen mehr ,nur noch starke Schmerzmittel .Meine Frage nun: Was Hilft überhaupt bei Osteoporose wenn mann es schon hat ,außer Sport? Ich bitte um eine Antwort.

  • Anne Altmann schrieb am 26.11.2009, 10:37 Uhr

    Grüß Gott Frau Schneider, da stockt einem schon der Atem bei dem kurzen Ausschnitt den Sie gegeben haben. Gut das es noch unabhängige Verlage gibt wie den ihren, der nicht von der Pharmaindustrie käuflich ist. Vielen Dank für Ihre offenen, informativen und wertungsfreien Beiträge Mit freundlichen Grüßen Anne Altmann

  • gertrud loeser schrieb am 26.11.2009, 10:43 Uhr

    die freundin meines gynäkologen hat mit einem messgerät meine knochendichte gemessen. demnach war ich grenzwertig! obwohl ich kurz zuvor schwer gestürzt bin habe ich mir nicht einmal ein haar gekrümmt, schon gar nichts gebrochen. da ich im ausland lebe hat man mir kostenlos ärztemuster zur behandlung für ein ganzes jahr mitgegeben. nach intensivem studium des beipackzettels hatte ich den eindruck, dass keine weitere behandlung mehr nötig sein würde, da ich ohnehin den friedhof bevölkert haben dürfte. niemand weist darauf hin welch fatale folgen diese art der behandlung nach sich ziehen kann. da ich vom fach bin, selbst in einer pharmazeutischen firma jahrelang gearbeitet habe und mich daher auskenne nehme ich meine sogenannten grenzwetigen befunde gerne in kauf um noch ein bisschen länger freude am leben zu haben. mit freundlichen grüssen gertrud loeser

  • Anna Plohberger schrieb am 26.11.2009, 10:44 Uhr

    Auch ich habe als 77j.Osteoporose-Patientin das Medikament Actonel 35 mg 1 mal wöchentlich erhalten. lt.Beipackzettel Vorsicht bei Zahnlockerungen. Mein Zahnarzt ging der Sache nach, ich musste die Einnahme sofort absetzen.Lt.Klinik-Studie: "Actonel bzw. der entsprechende Wirkstoff schädigt systematisch die Kieferknochen bis zur vollständigen Auflösung".Wenn es sich auch nicht in jedem Fall so drastisch verhält, eine Schädigung ist auf jeden Fall zu erwarten, so der Zahnarzt. Er versteht nicht, dass dieses Mittel langfristig gegeben wird!

  • Horst Konzelmann schrieb am 26.11.2009, 10:48 Uhr

    Sehr geehrte Frau Schneider, ein interessanter Artikel, an dem gewiss so einiges nachvollziehbar ist. Was allerdings hier leider unerwähnt bleibt, ist die bei uns äusserst bedenkliche Unterversorgung mit Vitamin D 3, vor allem im Winter und mit zunehmendem Lebensalter - mit offenbar äusserst fatalen Folgen, wie z. B. Knochenschäden, Depressivität, Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Herzinsuffizienz, etc. Eine Substitution mit synthetischem Vit. D - meist in Kombination mit Calcium - bewirkt allerdings leider mehr Schlechtes als Gutes - siehe bei Scinexx - wie Hirnschrumpfung und mehr Krankheit. Daher die Vitamin D Versorgung besser sichern durch - nicht übertriebene aber ausreichende tägliche - UVB-Besonnung und Nahrungsmittel wie Hering und Lachs ca. 3 x pro Woche oder nötigenfalls Lebertran-Kapseln zur Ergänzung, wo jeweils natürliches Vitamin D enthalten ist. Mit Avocados und Pilzen reicht es im Winter nicht. Ich bin sonst weitgehend Vegetarier, aber hier sehe ich fast eine Notwendigkeit für Ausnahmen. Sonst bleibt evtl. noch das geprüfte Sonnenstudio als Alternative. Herzliche Grüße, Ihr Horst Konzelmann, profi-systems.de

  • Max Hoffmann schrieb am 26.11.2009, 11:25 Uhr

    Ich frage mich wie lange wir uns das noch bieten lassen,daß diese Firmen die Menschen, immer mehr durch angezüchtete Defizite, von sich abhängig machen. Wie lange lässt sich dieses Krankheitssystem noch finanzieren?

  • Norbert Rudnick schrieb am 26.11.2009, 11:39 Uhr

    Es wäre sehr nützlich wenn die ISBN Nr. mit veröffentlich würde. Gruß Norbert Rudnick

  • Heinz Schmidt schrieb am 26.11.2009, 12:14 Uhr

    Genauso wie bei der s.g. Schweinegrippe, früher war es mal die Vogelgrippe,- Ulla Schmidt hat dafür ja schon 50 Millionen Euro von unseren Krankenkassenbeiträgen spendiert,

  • Birgit Kahlke schrieb am 26.11.2009, 12:57 Uhr

    Super Beitrag. Er sagt das aus, was viele nicht glauben bzw. auch lieber nicht wissen wollen, weil sie den Halbgöttern in Weiß alles glauben. Die beschriebene Manipulation von Ärzten ist fatal, aber wahrscheinlich nicht mehr zurückzuschrauben. Diese Erkenntnis habe ich aus dem Buch von Prof. Dr, Peter Yoda Schulmediziner!! ;Ein medizinischer Insider packt aus. Mein Fazit: Wir werden dazu verdonnert, uns schlau zu machen und nicht alles mit uns machen zu lassen. Ihnen für Ihren Beitrag herzlichen Dank. Verbreiten Sie Ihn so gut es irgendwie geht auf der ganzen Welt weiter. Ich denke, dass auch einige Ärzte aufhorchen werden bzw. schon aufgehorcht haben, aber sich noch nicht so recht trauen, einen anderen Weg zu gehen.

  • ursula speichinger schrieb am 26.11.2009, 14:00 Uhr

    ist S-Adenosylmethionin auch schlecht gegen arthrose? oder was für ein mittel kann man einnehmen bei deg. arthrose, spondylose und osteochondtitis? waere für hilfe dankbar. mit freundlichen grüssen ursula

  • Heidi Vollenhals schrieb am 26.11.2009, 15:39 Uhr

    Sehr geehrte Frau Schneider Danke für den Artikel! Lesen Sie mal das Buch ein medizinischer Insider packt aus! Das ist das unglaublichste Buch, das ich je gelesen habe! Und ich glaube jedes Wort! Auch ist stamme von der Pharma. Mit freundlichem Gruss H. Vollenhals

  • Renate Meinhardt schrieb am 26.11.2009, 15:44 Uhr

    Stimmt alles haarscharf.

  • Beate schrieb am 26.11.2009, 17:22 Uhr

    Danke fuer diesen herzerfrischend ehrlichen Kommentar!!! Leider lassen sich noch immer zu viele von uns verschaukeln - nur solch Kommentare von qualifizierten Menschen koennen sie aufwecken. Weiter so!

  • Raab Doris schrieb am 26.11.2009, 18:22 Uhr

    Danke für die ehrlichen und mutigen Worte!

  • Karin Berberich schrieb am 27.11.2009, 09:02 Uhr

    Hallo Frau Schneider, ich lese Ihre Berichte bzw. die, die mich ansprechen mit großer Begeisterung. Auch dieser Bericht hat wieder voll ins Schwarze getroffen. Schade nur, dass viel zu wenig Menschen solche Berichte zu lesen bekommen u. sie noch in dieser Scheinwelt der Schulmedizin natürlich nicht alles gefangen sind. Da ich Tierheilpraktikerin bin u. eine eigene Homepage betreibe hätte ich da eine Frage an Sie. Dürfte ich bestimmte Berichte von Ihnen auszugsweise als Newsletter verschicken? Ich gebe in meinen Newslettern nicht nur Tipps für Tiere. Mit freundlichem Gruß K. Berberich

  • vogelgesang karla schrieb am 27.11.2009, 20:54 Uhr

    ich leide nicht an dieser krankheit, finde es aber sehr gut das es wachsame menschen gibt und wie hier alles an die öffentlichkeit gebracht wird , wie man schindluder treibt , nur um geld zu verdienen, so was sollte mit schweren strafen verfolgt werden ohne verjährung

  • bücherwurm schrieb am 27.11.2009, 22:12 Uhr

    Vielen Dank für diesen informativen Bericht! Leider scheint es ja so zu sein, dass immer wieder Krankheiten, wenn schon nicht erfunden so doch hysterisch überzeichnet werden, um der Pharmaindustrie weiterhin satte Gewinne zu garantieren. Damit möchte ich keinesfalls z. B. Osteoporose verharmlosen - es geht nur darum, dass Menschen bewußt falsch bzw. unzureichend informiert werden. Wenn ich z. B. daran denke, dass bzgl. Schweinegrippe schwangere Frauen dazu gedrängt werden, sich impfen zu lassen, obwohl noch viel zu wenig über negative Auswirkungen auf den Embryo bekannt ist. Aber Hauptsache, es wird erstmal Angst geschürt bzw. man spielt mit den Ängsten der Menschen, und das finde ich sehr verwerflich! Konnte übrigens auch ein bisschen hinter die Kulissen blicken, da ich einige Zeit in einer Apotheke gearbeitet habe. Vieles würde man nicht glauben, wenn man es nicht selbst gehört und gesehen hätte!

  • Maria Schönenberger schrieb am 29.11.2009, 11:16 Uhr

    Guten Tag Frau Schneider ich lese Ihre Berichte immer mit Begeisterung, es ist wahrhaftig traurig, die Pharmafirmen erfinden Krankheiten, damit sie ein Medikament mit hohem Gewinn verkaufen können, auch wenn dann die Menschen eben DAVON erkranken, dann hat man ja sofort ein anderes Medikament zur Hand, das man verkaufen kann. Jeder, der Ihre News abonniert hat und liest, sollte auch das Buch von Lynn Mc Taggart lesen , ,, was Aerzte ihnen nicht erzählen,, und das zweite Buch ,,,Nebenwirkung Tod,, von einem ehemaligen Pharma Manager in Schweden, es ist erschreckend, wie grausam der Mensch gegenüber dem Menschen sich verhält, um ja den möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Es wird gelogen und noch gelogen, egal, Hauptsache, diesen Giganten geht es gut. Wo ist das Gewissen??? Das Leben des Menschen ist nichts mehr wert, Wie tröstlich ist in dieser verrückten Zeit die Hoffnung, unser Schöpfer wird all diesem Leid ein Ende setzen, und das in wirklich absehbarer Zeit, da wird niemand mehr sagen, ich bin krank, weil Gott Jehova, ,, das ist des Schöpfers Name, dafür sorgt. Die Menschen haben nicht die Macht, die Krankheiten wirklich zu heilen, ja, sie wollen ja auch gar nicht, denn sonst wären sie arbeitslos Vielen Dank und Gruss Ma.Schö.

  • Gundi schrieb am 29.11.2009, 20:15 Uhr

    Bin ein halbes Jahr mit Alendronsäure 70mg behandelt worden,habe davon Knochenschmerzen bekommen und war wie versteift. Hatte dann Sodbrennen und habe es abgesetzt.Es wurde dann ein schwerer Zwerchfellbruch festgestellt,da ich gleichzeitig einen Dauerhusten hatte. Jetzt soll ich mit Aclasta Infusion nehmen,habe aber Angst vor den Knochenschmerzen.Mein Arzt meinte wenn ich mir etwas brechen würde täte es auch weh.Ich hatte schon einen Kreuzbeinbruch. Vor einem halben Jahr wurde bei mir die Nasenscheidewand begradigt und die Nasenmuscheln verkleinert. Danach hatte ich Wundheilungsstörungen und meine Nase ist verstopft wie eh und je.Kann das möglicherweise noch mit der Alendronsäure in Verbindung gebracht werden.Vielen Dank und viele grüße

  • Miriam Krauser schrieb am 30.11.2009, 10:38 Uhr

    Menschenverachtender geht es wirklich nicht mehr. Für die Pharmaindustrie sind wir Menschen wohl nur die gewinnversprechende Biomasse

  • Andreas Christ schrieb am 04.12.2009, 13:17 Uhr

    War doch klar, oder? Wie mit dem Impfstoff gegen den H1N1 Virus. Alle Geimpften sind doch nur Versuchskaninchen.