Osteoporose: Sport beugt Knochenschwund vor
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Wenn Sie für ein regelmäßiges Training sorgen, haben Sie bessere Chancen gegen eine spätere Osteoporose. Je früher Sie damit beginnen, desto wirkungsvoller. Dies schlägt sich meßbar in einer verbesserten Knochendichte nieder, wie eine Studie zeigte.
In dieser Studie hatten 39 Frauen zwischen 35 und 45 Jahren 1 1/2 Jahre lang an einem step-Aerobic-Kurs teilgenommen, 30 von ihnen führten das Training weitere acht Monate lang selbständig in Fitneß-Zentren fort, meist zweimal wöchentlich. Zur Kontrolle wurden 18 gesunde Frauen gleichen Alters, die sich sportlich nicht betätigten, untersucht. Über die gesamte Zeit von 26 Monaten blieb die Knochendichte der Unsportlichen gleich oder sank um bis zu 1 Prozent. In der Trainingsgruppe jedoch stieg sie um 1,7 bis 4 Prozent an.
Gewöhnlich beginnt die Knochendichte ab dem 35. Lebensjahr abzunehmen. Doch kann kräftige körperliche Betätigung (nicht Leistungssport!) auch noch mit 40 Jahren und darüber die Knochendichte erhalten oder sogar erhöhen. Solche Frauen haben also eine bessere Ausgangsposition gegenüber Osteoporose, insbesondere, wenn sie über die Menopause hinweg stets sportlich bleiben. Frauen, die schon eine Osteoprose haben, sollten nur unter fachlicher Betreuung trainieren.
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