Osteoporose bedeutet „poröse Knochen“. Ehemals kräftige Knochen werden schwach und brüchig – so brüchig, daß sogar eine geringe Belastung, wie das Bücken nach einer Zeitung, nach dem Staubsauger oder einfach Husten, einen Knochenbruch verursachen kann.

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Ihre Knochen werden ständig auf- und wieder abgebaut. Im Laufe Ihres Lebens bilden sich in Ihren Knochen feinste Risse. Daher muss hier fortwährend repariert werden, um größere Schäden zu vermeiden. Knochenmaterial, das im Laufe der Zeit verschlissen ist, wird abgetragen, dafür wird neues wieder eingebaut.

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Die Östrogentherapie ist nicht nur der beste Weg, Osteoporose bei Frauen zu verhindern, sondern auch die Krankheit zu behandeln. Wenn Sie jedoch Östrogen nicht einnehmen können oder wollen, können 2 verschreibungspflichtige Medikamente den Knochenschwund verlangsamen helfen und im Laufe der Zeit sogar die Knochendichte verbessern.

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Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Ihr Osteoporoserisiko zu mindern. Eine angemessene Kalziumaufnahme und Ausdauertraining mit leichten Gewichten während der Jahre, in denen Knochenmasse aufgebaut wird, kann zum Beispiel zu einer höheren maximalen Knochenmasse beitragen und in späteren Jahren Ihr Osteoporoserisiko reduzieren.

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So erkennen Sie den gefährlichen Knochenschwund

07.10.2011 06:00 

Eine exakte Diagnose der Osteoporose ist äußerst wichtig und die Voraussetzung für eine optimale Behandlung. Nur so kann das gefürchtete Risiko von Knochenbrüchen wirksam eingedämmt werden. Das sind die []

Weltosteoporosetag: Diese 10 Risiken machen Ihre Knochen kaputtWeltgesundheitsorganisation: Tun Sie mehr für Ihre KnochenWeltosteoporosetag: Neue Richtlinien für die Osteoporose-Therapie

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Testen Sie sich selbst! Wenn Sie von den folgenden Fragen mindestens drei mit „ja“ beantworten können, sollten Sie Ihren Arzt einmal auf das Thema Osteoporose ansprechen. Eventuell sollte er eine Röntgen-Knochendichte-Messung veranlassen, um Ihr persönliches Risiko genauer zu bewerten.

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Knochenschwund geht nicht nur Frauen etwas an. Auch bei uns Männern können die Knochen weich werden. Die gute Nachricht: Gegen Osteoporose kann sich jeder schützen – in jedem Alter. Lesen Sie hier, mit welcher Ernährung und Bewegung Sie Ihre Knochen aufbauen und stärken können.

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Übersicht: Osteoporose

Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die besonders im Alter auftritt und das Knochengerüst porös und somit anfälliger für Brüche macht. Osteoporose wird auch als Knochenschwund bezeichnet, was bereits auf das auffälligste Merkmal der Erkrankung hinweist: Osteoporose verursacht eine Verringerung der Knochendichte.

Osteoporose ist die häufigste Alterserkrankung; 80% der Betroffenen sind Frauen.

Osteoporose wird unterschieden in primäre und sekundäre Osteoporose – die primäre Osteoporose tritt um ein Vielfaches häufiger auf als die sekundäre Osteoporose, die eine Folgeerkrankung anderer Krankheiten wie beispielsweise hormonelle Störungen, Anorexia nervosa, chronische Polyarthritis oder Anämie. Die sekundäre Osteoporose kann auch die Folge langfristiger Medikamenteneinnahme sein.

Zur Diagnose einer Osteoporose wird eine Knochendichtemessung hinzugezogen, wozu verschiedene Methoden zur Verfügung stehen.

Eine Osteoporose beginnt oft schleichend. Die Heilung von Brüchen ist weder gestört noch verzögert, doch treten gerade bei älteren Menschen oft teilweise lebensgefährliche Komplikationen auf, die durch die erzwungene Bettruhe verursacht werden.

Zur Vorbeugung einer Osteoporose geeignet ist regelmäßige, aber maßvolle Bewegung, eine kalziumreiche Ernährung mit genügend Milchprodukten sowie eine ausreichende Dosis Sonnenlicht, die die Produktion von Vitamin D stimuliert. Alkohol- und Tabakkonsum wirken sich negativ aus.

Lesen Sie hier mehr über die Entstehung und Behandlung einer Osteoporose und finden Sie heraus, wie hoch Ihr Risiko ist.