Arthrose: Vitamine verbessern Beschwerden
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Viele Frauen, die unter Gelenksarthrose leiden, möchten wissen, ob sie nicht über die Ernährung etwas gegen ihre Beschwerden tun können. In der Tat gibt es viele Hinweise darauf, daß nicht nur der Abbau überflüssiger Pfunde, sondern auch die Zusammensetzung der täglichen Kost den Verlauf des Leidens beeinflußt.
Es ist leicht einzusehen, daß Übergewicht eine zusätzliche Belastung für Knie- und Hüftgelenke darstellt; offenbar ist es aber auch ein Risiko für Handgelenksarthrose, wie mehrere Studien gezeigt haben.
Eine vitaminreiche Ernährung (vor allem mit den Vitaminen C, D und E) senkt zwar nicht das Risiko, eine Arthrose zu bekommen; sie hilft aber deutlich, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen. Dies hat man in einer großen Studie aus Framingham (USA) festgestellt.
In den befallenen Gelenken üben freie Radikale vermehrt ihr zerstörerisches Werk aus, und die antioxidative Wirkung der Vitamine kann sie daran hindern. Vitamin C kann darüber hinaus bestimmte Eiweißstrukturen (Kollagen) in den Gelenken stabilsieren. Fehlt Vitamin D, ist der Stoffwechsel des Knochens beeinträchtigt; er vermag dann nicht, den krankhaften Veränderungen gegenüber genügend Widerstand aufbringen. Vitamin E führt bekanntlich zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden.
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