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Arthrose: So halten Sie Ihre Gelenke in Form

Eine Arthrose kommt schleichend: Zunächst treten die Schmerzen nur bei Belastung auf. Später werden selbst normale Bewegungen zur Qual, bis schließlich die Gelenke selbst bei Ruhe wehtun. Wie kann es dazu kommen? An Ihren Gelenken treffen zwei Knochenenden aufeinander. Dazwischen befindet sich eine schützende, elastische Schicht, der Knorpel. Bei einer Arthrose löst sich diese Schutzschicht immer weiter auf. Die Folge: Die beiden Knochenenden reiben aneinander und werden in Mitleidenschaft gezogen.

Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Gelenke ist die Knorpelsubstanz: ein widerstandsfähiges und gleichzeitig elastisches Material, das die Gelenkknochen überzieht und schützt. Zusammen mit der Gelenkflüssigkeit ist Ihr Knorpel so etwas wie der „Stoßdämpfer Ihrer Gelenke“. Das Problem: Knorpel wird nicht von Blutgefäßen durchzogen. Nährstoffe müssen daher aus der Gelenkflüssigkeit in ihn „hineingewalkt“ werden – und das geht nur durch Bewegung.

Darstellung von Arthrose bzw. Arthritis in den Knien© Sebastian Kaulitzki - Fotolia

Häufige Ursachen von Arthrose

Starkes Übergewicht und Fehlstellungen (O- oder X-Beine) führen oft zu übermäßigen Belastungen sowie frühzeitigen Abnutzungserscheinungen. Dazu kommen noch Knorpelschäden durch Stöße, Schläge oder Stürze. Am häufigsten sind Ihre Knie- und Hüftgelenke von Arthrose betroffen.

Wer aber meint, Abnutzung vermeiden zu können, indem er sich weniger bewegt, der irrt. Denn nur Gelenke, die Sie regelmäßig bewegen, werden auch ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Die alte Weisheit: „Wer rastet, der rostet!“ gilt also durchaus auch bei Arthrose.

So macht sich eine Arthrose bemerkbar

  • Steifheitsgefühl
  • schmerzhafte Entzündungen am betroffenen Gelenk
  • Schwellungen und Verformungen am Gelenk
  • Belastungsschmerz, später Dauerschmerz

Grundsätzlich können alle Gelenke von einer Arthrose betroffen sein. Besonders häufig trifft es allerdings Knie- und Hüftgelenke, sowie Hand- und Fingergelenke.

Verschiedene Stadien der Arthrose

Frühstadium

Ausgangspunkt jeder Arthrose ist ein Schaden am Knorpelüberzug, der zunächst nur auf eine kleine Fläche begrenzt und rein oberflächlich ist. Im weiteren Verlauf treten in Ihrem Röntgenbild erste Verdichtungen an Knochenbezirken auf, die direkt unter Ihrem erkrankten Knorpel liegen – ein entscheidendes Zeichen für das Frühstadium der Arthrose. Denn Arthrose bedeutet immer, dass ein Knorpelschaden mit Knochenveränderungen vorliegt.

Spätstadium

Im Spätstadium ist Ihr Gelenkknorpel im betroffenen Bereich nicht nur geschädigt, sondern sogar vollständig abgerieben und verschwunden. Hierdurch reiben jetzt Ihre freiliegenden Knochenenden ohne Schutz aufeinander. Im Röntgenbild sehen Sie dann, dass sich Ihre Knochen direkt berühren und der Gelenkspalt verschwunden ist.

Auch Ihr Knochen hat sich im Gelenkbereich gegenüber dem Frühstadium verändert: Er ist wesentlich dichter und härter und an den Rändern der Gelenke entstehen große knöcherne Zacken. Als Betroffener stellen Sie fest, dass sich Ihre Gelenke verdicken.

Die Folgen der Volkskrankheit

  • Schmerzen
  • Entzündungsschübe
  • Verdickung und Verformung
  • beginnende Einsteifungen

Goldene Heilregeln bei Arthrose

Gelenkerkrankungen brauchen zwei bis vier Monate zur Erholung

Von allen verletzten Geweben heilen Ihre Gelenke am langsamsten. Wenn ein Gelenk verletzt oder geschädigt ist, werden von Ihrem Körper vielfältige Heilungsprozesse in Gang gesetzt. In Ihrem beteiligten Knorpel-, Knochen- und Schleimhautbereich werden chemische Prozesse aktiviert, die eine beispiellose Reparaturarbeit beginnen. Belasten Sie Ihr Gelenk zu früh wieder vollständig, verzögert sich nicht nur die Heilung, sondern Ihr Gelenk wird sogar weiter geschädigt. Das ist einer der Hauptgründe für die Entstehung und das Fortschreiten der Arthrose.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr betroffenes Gelenk schonen, auch wenn Sie keine Schmerzen mehr haben. Das heißt aber nicht, dass Sie Ihr Gelenk jetzt ruhigstellen. Halten Sie es ohne Belastung in Bewegung, beispielsweise durch Training auf einem Ergometer oder Fahrrad mit geringem Widerstand oder durch Wassergymnastik. Steigern Sie auch nach Ablauf der Schonzeit Ihre Belastung nur langsam. Bei Knie-, Hüft- und auch Wirbelsäulenarthrose empfiehlt es sich unbedingt, Übergewicht abzubauen. So verringern Sie die Belastung Ihrer Gelenke. Orthopädische Hilfen wie Handstock, Unterarmgehstützen oder Pufferabsätze, die Stoßbelastungen verringern, sind weitere Entlastungsmöglichkeiten.

Kühlung hilft bei akut geschwollenen Gelenken

Arthrose fördert die Entwicklung von Gelenkentzündungen, die oft in Schüben auftreten. Leiden Sie unter einem akut entzündeten und geschwollenen Gelenk, kann Kühlung für Sie eine sehr wirksame Behandlung sein. Das Kühlen drosselt Ihren  Stoffwechsel in dem betroffenen Gelenk, lindert Ihre Gelenkhautreizung und wirkt damit abschwellend sowie schmerzstillend.

Kälteanwendungen sind ein hoch wirksames Schmerzmittel, das bei falscher Handhabung aber auch gefährliche Folgen haben kann. Vermeiden Sie unbedingt ein zu langes und zu tiefes Abkühlen. Wickeln Sie Ihr Kühlgut daher immer in ein Tuch, bevor Sie es auf die Haut legen. Das Kühlen darf für Sie nicht unangenehm oder schmerzhaft sein. Für die Kühlung kommen mehrere Maßnahmen infrage, die Ihr Arzt Ihnen verordnen kann:

  • kühlende Gels oder Cremes tragen Sie direkt auf das geschwollene Gelenk auf
  • Kältepacks
  • Eispackungen

Bewährt haben sich bei Beschwerden in den Fingergelenken beispielsweise auch „Bäder“ in gekühlten Erbsen, Linsen oder Sand. Dabei sollten Sie die Finger leicht bewegen und das Kühlgut durch die Finger rieseln lassen. Noch einfacher ist kaltes, fließendes Wasser – und nahezu kostenfrei.

Wenden Sie Wärme auf der Muskulatur an

Bei „normalen“ Arthrosebeschwerden (also außerhalb der Entzündungsschübe) hat Wärme viele positive Wirkungen auf Ihre Gelenke. Wenden Sie Wärme aber niemals bei akuten Entzündungen an.

  • Wärme heilt – Wärme ist eine Voraussetzung für viele Heilungsprozesse. Unter dem Einfluss der Wärme erweitern sich Ihre Blutgefäße, der Blutdurchfluss steigt und es gelangen mehr Nährstoffe in die Zellen. Diese Nähr- und Baustoffe braucht Ihr Körper, um zum Beispiel in einem Arthrosegelenk den geschädigten Knorpel zu reparieren.
  • Wärme entspannt Ihre Muskeln – Ihre Muskeln befinden sich ständig in einer bestimmten Spannung (Grundtonus). Durch eine Arthrose kann sich diese Spannung oft noch erhöhen, wodurch Ihr Gelenk zusätzlich belastet wird. Erwärmen Sie Ihre Muskulatur von außen, lockert sie sich und Ihr Gelenk wird geschont.
  • Wärme schützt Ihre Sehnen – Viele Schmerzen bei Arthrose sind Sehnenschmerzen. Sind Ihre Muskelfasern ständig angespannt, wirkt ihre Zugkraft auch ständig auf Ihre Sehnen ein und das schmerzt. Entspannt sich Ihr Muskel unter Wärmeeinwirkung, werden auch Ihre Sehnen entlastet. Die Schmerzen lassen nach und Sie können sich wieder besser bewegen.

Frau mit Gelenkschmerzen© Lovrencg - Fotolia

Wie Sie Wärme anwenden

Für die Wärmeanwendung stehen Ihnen heute viele verschiedene Methoden zur Verfügung. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Form in Ihrem speziellen Fall geeignet ist. Zum Einsatz kommen beispielsweise:

  • Wärmesalben
  • Wärmepflaster
  • Wärmewickel
  • Wärmepackungen
  • Wärmflaschen
  • Heizkissen
  • Rotlicht

Beachten Sie unbedingt: Wenden Sie Wärme niemals direkt auf dem Gelenk an. Wärmen Sie nur die Muskulatur ober- und unterhalb des erkrankten Gelenks.

Arthroseschutz: Bewegung und Muskelkräftigung

Viele Arthrose-Betroffene nehmen eine Schonhaltung an. Dadurch verkrampft die Muskulatur. Die Folge: Im Gewebe um das Gelenk entstehen ebenfalls Schmerzen. Bleiben Sie als Arthrosepatient also unbedingt in Bewegung.

Ohne Bewegung „verhungern“ Ihre Gelenke, denn nur durch Bewegung werden Ihre Gelenke besser durchblutet und mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Zu viel Ruhe kann schnell zu einem Nährstoffmangel am Gelenk führen und den Knorpelabbau letztendlich weiter fördern. Die Gelenkflüssigkeit, die der Ernährung Ihres Knorpels dient, wird nur durch Bewegung verteilt. Ihr Knorpel selbst besitzt keine Blutgefäße. Außerdem gilt: Sind Sie an Arthrose erkrankt oder wollen Sie vorbeugen, dann achten Sie auf Ihre Ernährung. Bauen Sie mit einer fett- und zuckerreduzierten Kost mögliches Übergewicht ab, um Ihre Gelenke zu entlasten.

So stärkt Bewegung Ihre Gelenke

  • Bewegung verbessert Ihre Gelenkigkeit.
  • Bewegung fördert die Bildung von Gelenkflüssigkeit. Sie hält Ihre Gelenke nicht nur geschmeidig und federt Stöße ab, sondern sorgt auch für eine gute Ernährung Ihres Knorpels.
  • Belastung und Entlastung im Wechsel bewirken, dass Ihre Knorpelzellen besser ernährt werden und die mechanische Funktion intakt bleibt.
  • Bewegung baut Muskeln auf, die an der Funktion Ihres Gelenks beteiligt sind und Ihr Gelenk dann als natürliches Korsett stabilisieren. Das nimmt einfach Belastung von Ihrem Gelenk weg. Hilfreich ist hier ein leichtes Krafttraining, das Sie bei einem Physiotherapeuten erlernen.
  • Bewegung beseitigt schmerzhafte Verspannungen.
  • Bewegung stärkt Seitenbänder, Kreuzbänder und Kapseln: Ihr Gelenk wird insgesamt stabiler.
  • Bewegung unterstützt eine Gewichtsreduzierung, was wiederum Ihre Gelenke entlastet.

Auf die Sportart kommt es an!

Als Arthrosepatient gilt für Sie die goldene Grundregel: „Bewegen ohne Belasten“. Es empfehlen sich daher gelenkschonende Bewegungsformen:

Bei guter Kondition:

  • Skilanglauf
  • Inline-Skating
  • Rudern

Sprechen Sie mit Ihrem Orthopäden, wenn Sie unter O- oder X-Beinen leiden. Diese Fehlstellungen können die Entstehung einer Arthrose fördern. Eventuell sind hier Einlagen hilfreich.

Schützen Sie sich vor einer Übersäuerung

Neben Übergewicht fördert auch eine Übersäuerung die Arthrosebeschwerden. Für eine solche Übersäuerung kann unter anderem die Omega-6-Fettsäure Arachidonsäure verantwortlich sein, die Sie über tierische Nahrungsmittel aufnehmen. Ebenso ungesunde Fette, synthetische Lebensmittelzusätze, Koffein, Alkohol und Zucker verursachen in großen Mengen verzehrt eine Übersäuerung.

Und zu viel Säure kann Ihre Ausscheidungsorgane überlasten. Neutralisierte Säuren (im Volksmund „Schlacken“ genannt) werden dann im Körper eingelagert. Diese Abbauprodukte wiederum können unter anderem den Stoffwechsel im Gelenk stören. Entzündungen und weiterer Knorpelabbau sind die Folge. Versuchen Sie also, so wenig Nahrungsmittel wie möglich aufzunehmen, die eine Übersäuerung im Körper verursachen.

Nehmen Sie von diesen Nahrungsmitteln möglichst wenig auf

  • gesättigte Fette wie Butter, Sahne, Vollfettkäse, Eigelb
  • Schweinefleisch
  • Rindfleisch
  • Wurst
  • Kaffee, koffeinhaltige Getränke
  • schwarzer Tee
  • Zucker und Süßigkeiten
  • Alkohol

Stattdessen sollten reichlich Obst und Gemüse auf Ihrem Speiseplan stehen oder auch Fisch. Denn Lachs, Hering, Makrele oder Thunfisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren. Und die wirken entzündungshemmend. Durch den Verzehr reduzieren Sie bereits vorhandene Arthroseschmerzen und Schwellungen.

Bei Arthrose sollten Sie zu diesen Nahrungsmitteln greifen

  • Salate
  • Gemüse, Obst
  • alle Dinkelprodukte, z.B. Brot
  • Kartoffeln
  • Naturreis
  • Kaltwasserfische oder Seefische
  • kaltgepresste Öle, z.B. Olivenöl, Raps-, Erdnuss-, Sesam-, Walnuss-, Distel-, Sonnenblumenöl
  • magerer Käse
  • Magermilch
  • Magerquark
  • Mineralwasser
  • Kräuter

Entzündungshemmend wirken zudem die Vitamine A, C, E und Beta-Carotin sowie das Spurenelement Selen. Reichlich Vitamin C steckt beispielsweise in Paprika, Kiwis oder Brokkoli. Vitamin E finden Sie in Nüssen, Pflanzenölen und Samen. Orangefarbene und rote Gemüsesorten wie Karotten, Tomaten und Paprika liefern Ihnen Beta-Carotin. Und Selen nehmen Sie mit Hülsenfrüchten, Nüssen oder Sesam auf.

Gewürze und Kräuter gegen die Schmerzen

Zudem wirken zahlreiche Gewürze und Kräuter entzündungshemmend und sind deshalb ideal, um Arthrosebeschwerden zu lindern. Bestreuen Sie Ihren Salat doch beispielsweise mit reichlich Fenchel oder Dill. Diese Kräuter und Gewürze wirken entzündungshemmend:

Probieren Sie jetzt in den kalten Monaten einen Gewürzkakao: Einfach eine Prise Chilipulver und einen halben Teelöffel Zimt in einer Tasse Kakao verrühren. Als besonders wirksam bei Arthrose erweist sich außerdem immer wieder grüner Tee. Dieser enthält stark entzündungshemmende Wirkstoffe aus der Gruppe der Catechine. Trinken Sie am besten über den Tag verteilt drei Tassen.

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Prof. DHfPG Dr. Thomas Wessinghage
Über den Autor Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage

Prof. (DHfPG) Dr. Thomas Wessinghage ist Prorektor für Hochschulentwicklung und Transfer an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in […]

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Alte Kommentare
  • Jürgen Wagener schrieb am 04.11.2014, 13:51 Uhr

    Sehr geehrter Dr. Wessinghage, ich war anfangs gespannt, wie diese "Kolumne" Herrn Erbs weitergeführt werden wird. Nun kann ich nur sagen - und das ständig wiederholen -, dass mir Ihre Ausführungen gut gefallen: kurz, klar verständlich und hilfreich. Es passiert dann schon mal - mit Ihrem Einverständnis, dass ich Teile davon weitergebe, an Familie, Freund/innen etc.. Danke für diese gelungene undweiter gelingende Aufklärungsarbeit. MfG Jürgen Wagener

  • Peter Engelhard schrieb am 04.11.2014, 20:18 Uhr

    Zu DDR-Zeiten war ich zuletzt Dauergast bei unserem Dock, welchewr mir im rechten Armgelenk entsprechende Spritzen verpasse. Zur Geschichte gerne später wenn Interesse vorliegt ! Aber seit ca 10 Jahren hat der Arzt mich nicht mehr gesehen und mein Hausarzt nimmt es einfach hin.... SUPERMAGNETE in elastikfolie eingewickelt ins Hosenbein und linke Brusttasche. Da Blut eisenhaltig ist (rote Farbe) reagiert es auf Magnetfelder durch initialisierung und Induktion. nehme ich die Magnete einmal bei meinen täglichen Spaziergängen (mit meiner Frau !) aus den Beintaschen der Hose, kann ich drauf warten, bis meine Hüftgelenke Signal, dass sie noch da sind und erinnern mich an mein Versäumnis ! Nachdem ich die Magnete wieder positioniert habe , vergesse ich die Hüftgelenke wieder.... keine Anzeichen eines Verschleisses. DAS IST FAKT ! Meine Magnete sind sehr stark und man muß sie auseinanderhalten, sonst bekommt man sie nur mit einer Schublade gegen eine Tischplatte wieder auseinander geschoben (wenn sie unverkleidet sind !) Meine Geldkarte schützt meine Frau in ihrer Handtasche in einem metallnen (Eise !) Zigarettenetuie, meine Magnetspul-Filmkasseten ... dann muß ich meine Magnete vorübergehend aus der Hosentasche entfernen, sonst erden die schönen Videos gelöshct ! Geht zu google und fragt nach dem Laden SUPERMAGNETE ! Meine Magnetscheiben sind 5 mm dick und haben einen Durchmesser von 60 mm und sind vernickelt. (saubere Sache) Natürlich ist die Wirkung beim Tragen nicht plötzlich da, doch nach 4-6 Wochen sollte Besserung eintreten, bis zur völligen Schmerzfreiheit... jeder Mensch und jeder Fall ist verschieden. Geduld ist gefragt, Garantie giebt es nicht ! Mir helfen sie, sobald ich angezogen bin und mich bewege (wichtig !) Einem elektrischen Leiter (die Adern und Nerven) ist es egal, wie er zu einer Induktion kommt: Das Magnetfeld bewegt sich an dem leiter oder der Leiter bewegt sich im Magnetfeld ! Oder das fließende Blut ist in einem starken Magnetfeld ! Am und im Herzen ist die Blutgeschwindigkeit am stärksten. Die gleiche Wirkung in meinem Aquarium: das kalkhaltige Wasser wird der Kalk ausgefällt, sobald das Wasser durch das Magnetfeld geschossen wird (Austritt aus dem Innenfilter !) Das ist keine Spinne ! Das ist Wahr ! liebe Grüße, Peter