Rückenschmerzen haben häufiger als wir denken auch seelische Ursachen. Stress, Probleme in Beruf, Familie oder Partnerschaft können chronische Rückenschmerzen verstärken und beschleunigen. Hier kann eine Psychotherapie oftmals helfen. Doch die meisten Betroffenen scheuen sich, zu einem „Seelenklempner" zu gehen und sich dort helfen lassen.
- Kurztraining für Ihren Rücken
Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für diese drei Übungen, Ihr Rücken wird es Ihnen danken: 1. Knien Sie sich auf Ihre Schienbeine. Ihr Oberkörper ist aufrecht.
- So pflegen Sie Ihre Gelenke richtig
Gelenke sind die beweglichen Teile zwischen den Knochen und gehören damit zu den wichtigsten Verschleißteilen unseres Körpers.
- Sarkopenie: Wann Ihnen dieser Muskelschwund gefährlich wird
Bei manchen älteren Menschen kommt es mit der Zeit zu einem verstärkten Muskelabbau - medizinisch: Sarkopenie. Damit schwindet auch die Muskelkraft, und es kommt zu vielfältigen Einschränkungen.
- Themenwoche Rückengesundheit: Entlasten Sie Ihren Rücken im Alltag
Muskelverspannungen, die durch einseitige Belastung, Fehlhaltungen oder falsches Heben und Tragen entstehen, sind eine der häufigsten Ursachen für chronische Rückenschmerzen.
Das wichtigste zum Thema Orthopädie
Arthrose
Arthrose, auch bekannt als Gelenkverschleiß, ist die häufigste Gelenkserkrankung. Erfahren Sie, welche Symptome auf eine Arthrose hindeuten und wie Sie trotz Arthrose ein gesundes und vitales Leben führen können.
Nackenschmerzen
Nackenschmerzen sind meist harmlos. Das gilt aber nicht immer. Lesen Sie hier, worauf Nackenschmerzen hindeuten können, welche Ursachen Sie haben und wie Sie selbst Ihre Nackenschmerzen behandeln können.
Sehnenscheidenentzündung
Eine Sehnenscheidenentzündung tritt oftmals im Handgelenk auf. Wenn Sie nicht schnell genug handeln, kann die Entzündung langwierig und schmerzhaft sein. Lesen Sie deshalb hier, wie Sie sich selbst helfen können und was Ihr Arzt bei einer Sehnenscheidenentzündung tun kann.
Grundlagenwissen zum Thema Orthopädie
Die Orthopädie ist eine Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung angeborener oder erworbener Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats und damit verbundenen chronischen und akuten Schmerzen beschäftigt.
Unter den Begriff Stütz- und Bewegungsapparat fallen Knochen, Sehnen, Muskeln und Gelenke. Die Orthopädie grenzt an die Fachgebiete Sportmedizin und Unfallchirurgie an, die Grenzen zwischen den drei Richtungen sind fließend. Seit mehreren Jahren sind Orthopädie und Unfallchirurgie zu einem Fach verschmolzen, was sich auch in der Facharztausbildung bemerkbar macht.
Zu den Krankheiten, die von einem Orthopäden behandelt werden, zählen unter anderem Arthritis, Arthrosen, Knochennekrosen, Bänderrisse, Bandscheibenvorfälle, Tennisarm, Infektionen der Gelenke, Hexenschuss, Hüftdysplasie, Ischialgie, Karpaltunnelsyndrom, Muskelrisse, Osteoporose, Risse der Sehnen und Skoliose.
Die Orthopädie bedient sich verschiedener Behandlungsmethoden, beispielsweise operativer Verfahren sowie konservativer Behandlungen wie Medikamentengabe, die Anwendung von Salben und Tinkturen sowie verschiedene physikalische und physiotherapeutische Verfahren, die oft auch vorbeugend und zur Gesunderhaltung verordnet werden. So kann beispielsweise der Besuch einer Rückenschule schmerzhafte Rückenbeschwerden nicht nur lindern, sondern von vorneherein verhindern.
Um Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie zu werden, muss eine fünfjährige Facharztausbildung an ein abgeschlossenes Medizinstudium angehängt werden.