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Vorsicht Wechselwirkungen!

Gelegentlich behindern oder befördern sich Vitamine und Mineralstoffe auch gegenseitig:

  • Zink beeinflusst den Kupfer und Eisenstoffwechsel: Deshalb sollte die Zufuhr von Zink laut DGE nicht mehr 30 mg pro Tag betragen. Diese Menge ist jedoch ohnehin schwer zu erreichen. Ihr Körper scheidet wieder aus, was er nicht braucht.
  • Vitamin D steuert die Aufnahme von Calcium und Phosphor im Darm: Fördern können Sie das, indem Sie beispielsweise Hering, Lachs, Sardinen und Pilze essen.
  • Vitamin E stört die Aufnahme von Eisen, Vitamin C fördert es: Trinken Sie zu einer eisenhaltigen Mahlzeit (Hülsenfrüchte, Gemüse, Fleisch) ein Glas Orangensaft. Wenn Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen achten Sie darauf, dass nicht gleichzeitig Vitamin E und Eisen darin enthalten sind.
  • Calcium verdrängt Zink: Milch und Milchprodukte beispielsweise beeinflussen die Aufnahme von Zink im Darm. Wenn Sie ein zinkreiches Nahrungsmittel zubereiten, verzichten Sie auf Milch und Käse, trinken Sie keine Milch zum Essen. Auch wenn Sie ein Zinkpräparat einnehmen: Keine Milch dazu!
  • * Phosphor und Zink hemmen die Magnesiumaufnahme: Keine Kombinationspräparate verwenden, zu magnesiumreichen Nahrungsmitteln keine Colagetränke trinken.
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Helmut Erb
Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]

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Alte Kommentare
  • Stephan Meister schrieb am 08.04.2010, 19:09 Uhr

    Danke für diese präzise Zusammenfassung!