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Mangelversorgung mit Mineralstoffen: Das müssen Sie wissen

Wann ist die Extra-Portion Vitamine sinnvoll?

Ihr Körper braucht Vitamine und Mineralstoffe für das Wachstum, die Gesundheit und damit Sie Ihre Leistung erhalten. Im besten Fall bekommen Sie alle notwendigen Stoffe durch eine gesunde Ernährung. Aber in den meisten Fällen fehlt das eine oder andere Vitamin und es kommt zu einem Mineralstoffmangel.

Dann ist es durchaus sinnvoll, die Nahrung zu ergänzen. Dazu nehmen Sie Multivitamin-Präparate ein, die von allem ein bisschen, aber selten die ausreichende Dosierung bieten. .

Besonders wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, sollten Sie Ihre Nahrung mit dem „passenden“ Mittel ergänzen:

  • Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen
  • Wenn Sie über 47 Jahre alt sind – hier sind besonders Männer angesprochen
  • Wenn Sie mehr als ein Glas Alkohol pro Tag konsumieren
  • Wenn Sie – auch in vergangener Zeit – Diät leben oder gelebt haben
  • Wenn Sie Vegetarier sind oder wenig Fleisch essen
  • Wenn Sie nicht auf 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag kommen

Mineralstoff Mineralstoffmangel Brausetabletten© Adobe Stock

So zeigt Ihre Haut einen Mineralstoffmangel

Hautveränderungen wie Verfärbungen, öliger Glanz oder Faltenbildung können auch auf einen Mineralstoffmangel hindeuten. Ein solcher Mangel kann auf Dauer u. a. zu Osteoporose, Herzrhythmusstörungen oder Muskelschwäche führen.

Viele Therapeuten, die mit Antlitz-Diagnose arbeiten, setzen bei Auffälligkeiten der Haut die entsprechenden Schüßler-Salze ein, um den Mineralstoffmangel auszugleichen. Wenn Sie bei sich selbst derartige Anzeichen feststellen, können Sie durchaus einen Selbstversuch mit Schüßler-Salzen starten.

Nehmen Sie dazu von den angezeigten Mitteln dreimal täglich eine Tablette ein. Wenn Sie Ihr eigenes Gesicht auf die warnenden Zeichen der Antlitzdiagnostik hin untersuchen möchten, sollten Sie dies bei gutem Tageslicht tun und dabei ungeschminkt sein. Sie können auf diese Weise erste Anhaltspunkte für Schwachstellen in Ihrem Körper entdecken und diese dann mit Ihrem Arzt besprechen. So gleichen Sie Mineralstoff-Defizite mit Schüßler-Salzen aus:

Nr. 2 Calcium phosphoricum D6

Wächserner Weißton der Nasenflügel, käsige Gesichtsfarbe

Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12

Hitzige Röte an den Wangen, eventuell auch an der Stirn

Nr. 6 Kalium sulfuricum D6

Bräunliche Verfärbungen der Augenlider, gelbliche Tönung um den Mund und Pigmentflecken

Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6

Verlegenheitsröte und hektische, rote Flecken am Hals

Nr. 8 Natrium chloratum D6

Wächserner Glanz, aufgedunsenes Gesicht mit vergrößerten Poren

Nr. 9 Natrium phosphoricum D6

Fettglanz auf Stirn, Oberlidern, Nase und Kinn. Hängende Wangen, große Poren und Mitesser

Die angegebenen Hautveränderungen deuten auf einen Mangel des entsprechenden Minerals hin. Wenn Sie diesen Mangel ausgleichen, werden auch die Hautzeichen wieder verschwinden.

Vorherige Blutuntersuchung

Generell kann man sagen: Sie brauchen (fast) keine Nahrungsergänzungsmittel „einfach so“. Sind Sie ein gesunder Mensch, decken Sie Ihren Bedarf über Ihre Nahrung. Bevor Sie sich mit der zusätzlichen Einnahme von Vitalstoffen befassen, messen Sie auf jeden Fall den Gehalt von Vitaminen und Spurenelementen in Ihrem Blut.

Wenn Ihnen die Ergebnisse vorliegen und Sie einen Mangel feststellen, können Sie weitere Schritte einleiten. In den meisten Fällen reicht es, wenn Sie nun verstärkt auf Nahrungsmittel achten, in denen der fehlende Stoff enthalten ist. Kontrollieren Sie Ihre Werte nach einem halben bis dreiviertel Jahr nach. Sie stellen fest, dass eine deutliche Verbesserung zu erkennen ist.

Der Tagesbedarf an Mineralstoffen

MineralstoffZeichen für einen MangelTagesbedarf gedeckt durch
ChromMüdigkeit, Konzentrationsstörungen, Gewichtszunahme, schwache Nerven3 Bierhefe-Tabletten, 1 Scheibe Vollkornbrot
EisenBlutarmut, Konzentrationsprobleme, Ermüdungserscheinungen, Vergesslichkeit100 g Amaranth, 400 g Spinat, 200 g Pfifferlinge
JodGewichtszunahme, verminderte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, erhöhte Kälteempfindlichkeit1 g Kombu-Algen, 6 Tabletten Spirulina
KaliumMuskelkrämpfe, allgemeine Schwächezustände, Herzrhythmusstörungen400 g Kartoffeln, 400 g Spinat, 500 g Pfifferlinge, 400 g Pastinaken
KalziumMuskelkrämpfe, Herzklopfen, Schlafstörungen, Knochenbrüche1 l Buttermilch, 400 g Grünkohl, 90 g Edelpilze
KupferBlutarmut, Appetitlosigkeit, Verlust der Geschmacksempfindung, Antriebslosigkeit60 g Kakao, 100 g Prinzessbohnen, 100 g Cashewnüsse
LithiumUnruhe, psychische Angeschlagenheit, Nervositätnormales Leitungswasser
MagnesiumMuskelkrämpfe, vermehrtes Schwitzen, Herz-Kreislauf-Probleme, Ohrensausen, Migräne, Durchfall200 g Spinat, 3 Bananen, 100 g Sesam, 100 g Sonnenblumenkerne
ManganOhrgeräusche, mangelnde Libido, schlechter Haarwuchs, Gewichtsverlust, trockene Haut, Müdigkeit100 g Haselnüsse, 80 g Haferflocken
MolybdänGier nach Süßem, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unruhe, Depressionen, Konzentrationsprobleme80 g Sonnenblumenkerne, 100 g Sojabohnen, 80 g Weizenkeime
NatriumDurchfall, Erbrechen, Bewusstseinstrübung200 g Cornflakes
Phosphorbrüchige Knochen, psychische Probleme, Zahnverfall, Nervosität, Wachstumsstörungen100 g Kakao, 200 g Bohnen, 180 g Linsen
SelenInfektanfälligkeit, Herzbeschwerden, Haarausfall, Blässe, frühes Altern, geistige Trägheit100 g Naturreis, 100 g Weizen, 100 g Kohlrabi, 100 g Petersilie
ZinkMüdigkeit, Infektanfälligkeit, Haarausfall, Hautprobleme, Menstruationsbeschwerden, Potenzstörungen500 g Vollkornbrot, 100 g Weizenkeime, 190 g getrocknete Pfifferlinge, 230 Hartkäse

In diesen Fällen brauchen Sie immer ein Zusatzpräparat

Hohe Homocysteinwerte: 

Sie gelten als Risikofaktor und führen zur Verkalkung der Arterien sowie auf Dauer zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Darüber hinaus erforschen Wissenschaftler, ob Homocystein an der Entstehung von Alzheimer und Parkinson beteiligt ist.

Senken Sie erhöhte Homocysteinwerte (über 5 µmol/1) einfach, indem Sie einen Vitamin-B-Komplex einnehmen. Dieser besteht aus Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure. Enthalten sollte ein solcher Vitamin-B-Komplex 10 mg Vitamin B6, 10 µg B12 und 400 µg Folsäure.

Eiweißmangel:

Bei einem niedrigem Eiweißspiegel unter 7mg/dl Blut empfiehlt sich ein Eiweißpulver. Nur so ist es möglich, die Speicher gezielt und relativ schnell aufzufüllen. Auch mit einem Pulver dauert es gut ein halbes Jahr, bis Ihre Vorräte gefüllt sind.

Wichtig ist, dass Sie kein Eiweißpulver mit Kohlenhydraten nehmen, also keines für Bodybuilder. Sonst füllen Sie nicht nur Ihre Eiweißdepots, sondern auch Ihre Fettpölsterchen auf Hüften und Oberschenkeln. Zusätzlich nehmen Sie auf jeden Fall eiweißreiche Nahrung zu sich. Hierzu gehören Kartoffeln mit Hüttenkäse oder Quark, Kartoffeln mit Ei oder Hülsenfrüchte ohne Fett gekocht.

Schwangerschaft

Bei einer Schwangerschaft ist Folsäure unerlässlich. Nur mit ausreichender Menge dieses Vitamins vermeidet man Entwicklungsschäden beim Embryo, zum Beispiel einen offenen Rücken.

Am besten beginnen Sie mit der Folsäureeinnahme bereits, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Das gewählte Präparat sollte dabei 400 µg Folsäure enthalten.

Magnesiummangel

Der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut beträgt idealerweise über 1,0 mmol/1, aber bei vielen Menschen liegt er darunter. Magnesium nehmen Sie nur schwer allein über Ihre Nahrung zu sich. Sie bräuchten zum Beispiel täglich 400 g Vollkornbrot dazu.

Bei Magnesiummangel bleibt Ihnen also nichts anderes übrig, als ein Präparat zu nehmen. In so einem Fall empfiehlt sich als Ergänzung Magnesium der Firmen Cadion, Diasporal oder Verla.

 

Gleichen Sie mit Präparaten die Mängel der Nahrung aus

In vielen Fällen ist eine Zufuhr in Form von Multivitaminpräparaten sinnvoll, teilweise sogar unbedingt erforderlich. Insgesamt ist die Zufuhr an Mineralstoffen und Spurenelementen in den letzten Jahrzehnten durch den verstärkten Verzehr von industriell verarbeiteten Lebensmitteln in den westlichen Industrieländern rückläufig.

Hier stammen nur noch 15 Prozent der Nahrungsenergie aus Nahrungsmitteln in unveränderter Form, die ihren natürlichen Mineralstoffgehalt aufweisen. 40 Prozent der Nahrungsenergie stammen aus Fett und Öl, 20 Prozent aus Saccharose, 10 Prozent aus Alkohol und 15 Prozent aus Weißmehl.

Es ist durchaus möglich, seinen gesamten Vitamin und Mineralstoffbedarf durch eine optimal zusammengesetzte Nahrung zu decken. Eine ausgewogene Ernährung, die den gesamten Bedarf deckt, ist nicht einfach umzusetzen. Sie erfordert ein fundiertes Wissen über Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe sowie über die Mengen, die der Organismus täglich benötigt.

In bestimmten Situationen brauchen Sie bestimmte Vitamine

Erschwert wird die Situation dadurch, dass eine fleischarme Ernährung zwar zu einer erwünschten Verringerung an ungünstigen gesättigten Fettsäuren führt, gleichzeitig aber eine unerwünschte verringerte Mineralstoffaufnahme, vor allem beim Eisen, bedeutet.

Vegetarier haben häufig ein gesünderes Körpergewicht, die Ballaststoffzufuhr ist ausreichend, die Vitamin-C-Versorgung gut, jedoch fehlen häufig die B-Vitamine, Zink und Eisen. In verschiedenen Situationen wie beispielsweise der Schwangerschaft oder Stillzeit ist der Bedarf an einigen Nährstoffen deutlich erhöht und eine ausreichende Versorgung nicht möglich.

Hierzu zählen insbesondere Folsäure und Eisen. Ebenso haben ältere Menschen häufig einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen, demgegenüber aber einen nachlassenden Appetit und einen niedrigeren Energiebedarf aufgrund von geringerer körperlicher Aktivität.

Die Gefahren von Vitaminmangel

Gibt es in Deutschland tatsächlich einen Mangel an Vitaminen? Eigentlich leben wir in einer Überflussgesellschaft mit einem Überangebot an Lebensmitteln. Tatsächlich sind die Zeiten typischer Vitaminmangel-Symptome in Deutschland vorbei. Hier leidet niemand an Skorbut (Vitamin-C-Mangel) wie die Seefahrer früherer Jahrhunderte.

Doch schon lange bevor sich extreme Beschwerden zeigen, bedeutet eine Unterversorgung mit Vitaminen ernste Folgen für Ihren Körper. Was die meisten Schulmediziner nicht wissen: Ein Vitaminmangel verläuft schleichend in sechs Phasen. Erst in den letzen zwei Phasen treten die typischen Mangelerkrankungen auf. Viele Studien der letzten Jahre bewiesen, dass ein schleichender Mangel viele Krankheiten begünstigt.

Folgen eines Vitalstoffmangels

  • Arteriosklerose (Folgen: u. a. Herzinfarkt, Schlaganfall)
  • Augenerkrankungen (Grauer Star, Makula-Degeneration)
  • Demenz (z. B. Alzheimer)
  • Parkinson
  • Infektanfälligkeit
  • Krebs
  • Arthrose und Arthritis
  • Osteoporose

Nicht immer bedeutet ein Vitalstoffmangel die Hauptursache für diese Krankheiten, aber durch eine jahrelange schleichende Unterversorgung fördert man diese entscheidend.

Multivitamin-Präparate

Da es einen Vitaminmangel in den Augen vieler Schulmediziner nicht gibt, zweifeln sie in vielen Fällen den Sinn von Vitalstoffpräparaten an. Hier zeigten jedoch zahlreiche Studien in letzter Zeit eindeutig, wie Sie sich mit einfachen, niedrig dosierten Multivitamin-Präparaten (z. B. aus dem Supermarkt) vor vielen Krankheiten schützen.

Beispielsweise bewiesen im Jahr 2004 Wissenschaftler der Universität Santiago de Chile, dass durch die tägliche Gabe von Vitamin E (120 Int. Einh.), Vitamin B12(4 µg) und Folsäure (400 µg) nach vier Monaten die Infektionskrankheiten im Vergleich zu einer Kontrollgruppe ohne Vitamine um etwa 40 % zurückgehen.

Ein Jahr zuvor ergab sich in Untersuchungen der Wake-Forrest-Universität in Winston-Salem (North Carolina / USA) ein ähnlich guter Infektionsschutz. Dort behandelte man 130 Erwachsene ein Jahr lang mit einer Kombination von 24 verschiedenen Nährstoffen.

Darunter befanden sich unter anderem Vitamin C (120 mg), Vitamin D (60 Int. Einh.), Vitamin E (60 Int. Einh.), Folsäure (400 µg), Kalzium (120 mg), Magnesium (100 mg) und Zink (22,5 mg).

Die Kombination macht’s

Ebenfalls 2003 zeigten Wissenschaftler vom Karolinska Institut in Stockholm, dass die Einnahme von Multi-Vitaminpräparaten (u. a. mit den Vitaminen C und E) die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt um bis zu 35 % senkt. Französische Forscher fanden im Jahr 2004 heraus, dass die Wahrscheinlichkeit für Krebs bei Männern, die schlecht mit Vitalstoffen versorgt sind, durch entsprechende Kombi-Präparate (u. a. 120 mg Vitamin C, 50 Int. Einh. Vitamin E, 6 mg Beta-Carotin, 100 µg Selen) nach sieben Jahren um 30 % sinkt.

Diese Studien zeigen, dass in vielen Fällen niedrig dosierte Vitalstoffpräparate zur Vorbeugung von Krankheiten ausreichen. Damit greifen Sie gut in die Vitamin-Mangelstadien 1 bis 3 ein und stoppen die schleichende Unterversorgung.

Ursachen für einen Vitalstoffmangel

  • wenig Obst, Gemüse und Vollkornprodukte
  • Kantinenessen, Fast-Food
  • chronische Krankheiten (z. B. Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen)
  • dauerhafte Einnahme von Medikamenten (z. B. Diuretika, Kortison, Abführmittel)
  • häufige Diäten
  • Umweltbelastungen
  • Rauchen, Alkoholkonsum
  • starke Stressbelastung

Abführmittel sind die schlimmsten Vitalstoffräuber

Abführmittel (Laxantien) beschleunigen die Ausscheidung der Nahrung aus dem Darm, sodass die darin enthaltenen Vitalstoffe nicht richtig ausgenutzt werden.

Bei Dauereinnahme von Abführmitteln kommt es zu einem massiven Mangel an praktisch allen Vitalstoffen. Besonders gefährlich ist die verringerte Aufnahme von Kalium, das für die Muskelkontraktion unverzichtbar ist.

Fehlt Kalium, wird zum einen der Darm noch träger, sodass viele Menschen die Abführmitteldosis erhöhen. Zum anderen schwächt der Kaliummangel den Herzmuskel. Schwächezustände, Luftnot, Wassereinlagerungen und Herzrhythmusstörungen sind die Folgen.

Wer Cholesterinsenker einnimmt, produziert weniger Coenzym Q 10

Medikamente zur Senkung des schlechten Cholesterins LDL (Statine, z. B. der Wirkstoff Levostatin) hemmen die LDL-Produktion in der Leber. Dabei wird auch die körpereigene Synthese des Coenzyms Q 10, das die Zellatmung unterstützt, beeinträchtigt. Das schwächt v. a. den Herzmuskel. .

 

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