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Neue Werte für Ihren täglichen Kalzium-Bedarf

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat ihre Referenzwerte für Kalzium aktualisiert. Dieser Mineralstoff gehört zu den bedeutsamsten im menschlichen Körper. Fast 100 Prozent des Kalziums im Körper sind in Knochen und Zähnen enthalten. Das Mineral hält sie stabil. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse hat die DGE die Werte für die tägliche Aufnahme von Kalzium auf Vordermann gebracht. Dabei bleiben die empfohlenen Zufuhrmengen für die meisten Altersgruppen bestehen. Geändert hat sich die empfohlene Zufuhr für Säuglinge im Alter von vier bis knapp 12 Monaten: Sie wurde gesenkt und beträgt jetzt 330 mg statt 400 mg. Kinder von vier bis sieben Jahre sollten dagegen etwas mehr als bislang empfohlen zu sich nehmen: 750 mg statt 700 mg.

Die ausreichende Menge Kalzium für einen Erwachsenen lässt sich, so die DGE, durch eine normale Ernährung decken. Das Mineral steckt in Milch und Milchprodukten (außer Quark). Bereits mit einem Viertelliter Milch und zwei Scheiben Emmentaler Käse haben Sie Ihren Tagesbedarf gedeckt.

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Über den Autor Helmut Erb

Experte im Bereich Sport und Fitness Helmut Erb war weit über 30 Jahre Kampfschwimmer bei der Deutschen Marine. Seine beruflichen […]


Alte Kommentare
  • herebrt loos schrieb am 10.06.2013, 07:09 Uhr

    Aber Milch enthält doch soviel Kalzium? Wie kommt es dann, dass gerade MILCH dem Körper Kalzium entzieht anstatt ihn damit zu versorgen? Dies ist so, weil Milch neben Kalzium auch jede Menge Phosphate enthält und eine bestimmte Sorte EIWEISS, nämlich KASEIN-EIWEISS. Dieses Eiweiß ist für den Menschen ARTFREMD. Trinkt man Milch, dann bindet die Magensäure 50-70% des Kalziums der Milch, welches somit im Darm nicht aufgenommen wird. Es wird wegen des HOHEN EIWEISSGEHALTES in der Milch noch zusätzlich mehr Kalzium über den Urin ausgeschieden, als durch die Milch aufgenommen wurde. Es findet eine ÜBERSÄUERUNG DES BLUTES statt, denn Milcheiweiß enthält DREIMAL MEHR schwefelhaltige Aminosäuren als pflanzliches Eiweiß. Um eine Übersäuerung des Blutes zu verhindern, muss der Körper reagieren und einen BASISCHEN AUSGLEICH schaffen. Dies tut der Körper, indem er AUS DEN KNOCHEN das basische Kalziumphosphat löst (es also den Knochen ENTZIEHT) und damit die Säurebildung durch das Milcheiweiß zu neutralisieren versucht. Das Endprodukt dieses Stoffwechselvorgangs wird über den Urin ausgeschieden. WIE säurehaltig dieser Urin ist, kann man in den öffentlichen Toiletten riechen.

  • herebrt loos schrieb am 10.06.2013, 07:13 Uhr

    Es gibt schließlich einen Grund warum so viele Menschen vor allem in Asien lactoseintolerant sind, weil unser Körper sich dagegen wehrt, also sollte man sich bestimmt nicht dieses Zeug zuführen, sonder mehr auf seinen Körpergefühl lernen zu achten, aber klar die Pharmaindustrie tun alles um Lactosetabletten auf den Markt zu bringen, um uns mittel hormoneller Manipulierung dazu zu bringen einen Stoff aufnehmen zu können, den wir garnicht aufnehmen sollten, sonst würde das Milliardenunternehmen Milch ja abstürzen...die Industrie denkt zu allererst an ihren Profit und bestimmt nicht an unsere Gesundheit...wer glaubt das Volksvertreter das Volk vertritt, der glaubt auch dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Und auch ethisch ist dieser höchst unnatürlich hohe Milchkonsum nicht mehr vertretbar in der heutigen Zeit, man gebe im Youtube nur mal "milk is cruel" ein und überzeug esich selbst, wenn man keine Angst vor der Wahrheit hat.

  • Elisabeth Spelten schrieb am 10.06.2013, 07:55 Uhr

    Wüßte gerne, wie die DGE zu solchen Empfehlungen kommt. Sie scheinen mir eher willkürlich zu sein. Fest steht, daß das Osteoporoseproblem nicht vom Verzehr von Milch und Käse abhängt, sondern eher ein Problem der Verwertbarkeit im Körper (Stoffwechsellage) zu sein scheint, zumal es viele Völker gibt, die überhaupt keine Milch und keinen Käse verzehren und trotzdem gesund bleiben. Zu einem gesunden Skelettsystem gehören eben viele andere Faktoren. Diese brachial verkürzten Empfehlungen der DGE richten m. M. nach nur Unheil an.

  • Enzo schrieb am 10.06.2013, 08:58 Uhr

    Guten Tag Her ERB Ihre kommentar Kalzium, leider in der ernerung ist nicht immer genugen auch in Milchprodukte. Mit den Tätowierung sind vielen unerfarene studios leider. Mfg. Enzo

  • Enzo schrieb am 10.06.2013, 09:04 Uhr

    Her ERB sorry habe wass vergessen bin heuten auch schon meinen 10.000 schritten gelaufen. mfg. Enzo

  • Hayo schrieb am 10.06.2013, 09:14 Uhr

    und wieviel ist nun der Tagesbedarf für Erwachsene? Glauben Sie, dass der Normalleser den kennt oder leicht ermitteln kan?

  • Peter schrieb am 10.06.2013, 15:01 Uhr

    Soweit mir aus Studien bekannt ist haben Milch und Milchprodukte den Verruf für uns Menschen gesundheitsbedenklich zu sein. Dies habe ich auch in dem Buch "Der Murks mit der Milch"gelesen. Wie kann dann Milch und Käse für meinen Kalzium bedarf von nutzen sein. Bitte informiren Sie mich darüber damit ich das beste für meine Gesundheit tun kann. Gruß Peter