Schlaganfall: Vermindern Sie Ihr Risiko
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Der beste Weg, einen Schlaganfall zu verhindern, ist die Verminderung des Risikos. Einige der Risiken können Sie vermindern, andere nicht.
Zu den Risikofaktoren, die Sie beeinflussen können, gehören:
- Bluthochdruck – Ein ständig erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) erhöht das Schlaganfallrisiko um das 2- bis 6-fache.
- Rauchen – Raucher haben ein wesentlich höheres Schlaganfallrisiko als Nichtraucher.
- Diabetes (Zuckerkrankheit) – Diabetes verdoppelt das Schlaganfallrisiko. Ein unbehandelter Diabetes kann auch das Entstehen einer Arteriosklerose fördern (fetthaltige Ablagerungen in den Arterien).
- Erhöhter Cholesterinspiegel – Hohe Cholesterin- Werte im Blut können die Arteriosklerose beschleunigen.
- Bestimmte Herzerkrankungen – Bestimmte Herzerkrankungen, wie zum Beipiel Vorhofflimmern, erhöhen das Schlaganfallrisiko.
- Stress – Stress kann das Schlaganfallrisiko in vielerlei Hinsicht beeinflussen, zum Beispiel durch ein Steigerung des Blutdrucks.
- Übergewicht – Durch Übergewicht wird das Entstehen von Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose und Diabetes wahrscheinlicher. Diese Erkrankungen erhöhen das Risiko für einen Schlaganfall.
- Sitzende Lebensweise – Regelmäßige körperliche Betätigung stärkt das Herz, verbessert den Kreislauf und senkt den Blutdruck und den Cholesterinspiegel.
- Exzessiver Alkoholkonsum – Wenn Sie mehr als 2 alkoholische Getränke am Tag zu sich nehmen, kann Ihr Blutdruck steigen.
- Risikofaktoren, die Sie nicht beeinflussen können:
- Familiäre Belastung – Ihr Risiko steigt, wenn einer der Eltern oder Geschwister einen Schlaganfall oder eine TIA erlitten hat.
- Alter – Das Schlaganfallrisiko steigt mit zunehmendem Alter.
- Geschlecht – Männer zwischen 50 und 60 Jahren haben ein größeres Schlaganfallrisiko als Frauen. Bei älteren Menschen ist das Risiko für Männer und Frauen gleich hoch.