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Polyneuropathie nach Chemotherapie

Frau Rosina Z. fragt:

Seit meiner Chemotherapie und Bestrahlung wegen Burstkrebs vor drei Jahren leide ich an tauben Füßen und nächtlichen Krämpfen in den Beinen. Die verordneten Medikamente habe ich leider nicht vertragen. Gibt es eine natürliche Behandlungsalternative für mich?

Naturmedizin aktuell antwortet:

Liebe Frau Z.,

bei den von Ihnen beschriebenen Beschwerden handelt es sich wahrscheinlich nicht um eine Polyneuropathie sondern um eine sogenannte neurotoxische Reaktion auf die Chemotherapie. Hier hat die alternative Onkologie gute Erfolge mit einem hochdosierten Vitamin-B-Komplex-Präparat, das die geschädigten Nerven wieder regeneriert. Sehr empfehlenswert ist auch eine Kombination aus Enzymen und Selen (Equinovo), die sich lindernd auf die aggressiven Krebstherapien auswirken kann. Einen Versuch sind beide Mittel auf jeden Fall wert.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ihre Beate Rossbach

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Über den Autor Beate Rossbach

Dies ist das Profil von Beate Rossbach, Chefredakteurin von „Naturmedizin Aktuell“ und „Natur & Gesundheit“. Lesen Sie hier alles über sie:

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Alte Kommentare
  • Jolande Brom schrieb am 25.04.2014, 15:21 Uhr

    Durch die chemo wird vitamin B12 inactief, und zu wenig von diese vitamine liefert diese taube Fusse. Magnesium hilft gegen nachtliche Krampfen. Gute Besserung.

  • Ina Wolter schrieb am 26.04.2014, 00:22 Uhr

    Möglicherweise steckt eine infolge des Antibiotika-Einsatzes falsch zusammengesetzte Darmflora dahinter: es siedeln sich leicht Hefepilze an, die aus Kohlehydraten Fusel-Alkohole produzieren, welche nervenschädigend und -lähmend wirken. Mit Naturjoghurt u.a. milchsauren Prod. können die "guten" Darmsymbionten gefördert werden.

  • Isa Albrecht schrieb am 26.04.2014, 21:18 Uhr

    Liebe Frau Kollega Rossbach,, jau fine, Ihre recommendations, darf mir erlauben noch auf die Mykotherapie hier hinzuweisen- es wäre noch gut zu wissen welcher Blutgruppe die Patientin angehört... in Sachen Antigene etc...dito aus orthomolekularer Sicht fatty acids und aminoacids wie MAP hochdosiert in Erwägung zu ziehen... wäre kurzfristig wohl zusätzlich hochwirksam und symptomlindernd.... ....:-) Es grüsst herzlich aus der Schweiz Ihre Isa-M.Albrecht Orthomed-Nutrigenomics