Migräne: Pestwurz kann helfen
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Migräne
GNL5356
Einige Menschen helfen sich mit pflanzlichen Mitteln, wie zum Beispiel der Heilpflanze Pestwurz, die als relativ sicher gilt, wenn sie kurzzeitig zur Vorbeugung von Migräne genommen wird. Außerdem scheint das Nahrungsergänzungsmittel Coenzym Q10 bei einigen Menschen die Erkrankungshäufigkeit herabzusetzen (siehe Artikel „Coenzym Q10“ in der Dezember-Ausgabe 2006).
Bestimmte Vitamine und Mineralstoffe können ebenfalls Teil einer Migränebehandlung sein. Über längere Zeit eingenommen, kann Riboflavin (Vitamin B2) Migräne vermeiden helfen. Studien lassen vermuten, dass ein angemessener Magnesiumspiegel auf Dauer auch die Erkrankung verhindert. Wenn Sie diese oder andere alternative Migränemittel in Betracht ziehen, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt über Vor- und Nachteile, und vermeiden Sie dadurch ungewollte Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten.
ähnliche Beiträge
- Pestwurz kann Migränehäufigkeit verringern
- Migräne oder Kopfschmerz? So finden Sie´s heraus
- Nervenverbindung sorgt für Lichtempfindlichkeit bei Migräne
- Ausdauersport kann Ihre Migräne deutlich lindern
- Ausprobieren: So stoppen Sie Migräne-Attacken!
- Daran erkennen Sie eine Migräne
- Migräne - so bekommen Sie sie aus dem Kopf
- Mittel aus der Naturapotheke gegen Migräne