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Gut fürs Gehirn: Rente mit 67

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Gehirn

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Dr. Martina Hahn-Hübner
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Rente mit 67?  Meiner Meinung nach eine gehirnfreundliche Entscheidung

Wird Ihr Gehirn ständig gefordert, werden Sie nicht vergesslich. Es kommt nicht zu Alterserscheinungen wie zum Beispiel Vergesslichkeit. Nervenzellen sterben nicht ab. Das wissen wir von Menschen, die freiwillig bis in Ihr hohes Alter hinein weiterarbeiten.


Die typischen Beispiele für „gealterte“ Gehirne sind dagegen diejenigen, die mit 55 in vorzeitigen Ruhestand gehen, sich für die bunte Welt des Fernsehens öffnen und die Wohnung nur noch verlassen, wenn sie einkaufen müssen oder den Müll runterbringen.

Schnell schrumpft dann das Gehirn und die geistigen Fähigkeiten gleich mit. Von daher ist Rente mit 67 - oder sogar erst mit 70 - doch keine so schlechte Idee: zumindest nicht für Ihre geistige Fitness.

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