Gehirn: Zink ist wichtig für die Hirnfunktion
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Zinkmangel kann Depressionen, Aggressivität und Angstzustände auslösen. Darauf wiesen Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt/Main im November 2006 in der Zeitschrift Neuron hin. Bislang war die Funktion des Spurenelements im Gehirn unbekannt. Die Forscher fanden nun heraus, dass es an den Verbindungsstellen der Nerven – den so genannten Synapsen – die Weiterleitung von Nervenimpulsen reguliert und so u. a. auch für unsere Gefühlslage und Emotionen mitverantwortlich ist.
Sie sollten täglich mindestens 15 mg des Vitalstoffs aufnehmen. Gute Zinkquellen aus der Nahrung sind Vollkornprodukte, Käse, Nüsse und Fleisch. Auch ein Nahrungsergänzungsmittel, das Sie täglich einnehmen, sollte mindestens 5 bis 10 mg Zink pro Tagesdosis enthalten.