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Meine 3 Übungen für eine bessere Konzentration

Meine 3 Übungen für eine bessere Konzentration

Sie können lern

en, sich nicht so leicht ablenken zu lassen – mit einfachen Übungen, die ähnlich wie das Gehirnjogging funktionieren:

  • Sie kennen das vielleicht: Jemand versucht, etwas mitzuzählen, zum Beispiel Karten, die er austeilt, und ein anderer plappert ständig Phantasiezahlen dazwischen. Schnell ist man aus dem Konzept gebracht worden – und muss von vorne anfangen. Lassen Sie sich ruhig auf dieses Kinderspiel ein. Nehmen Sie sich einen großen Kartenstapel und teilen Sie an 5 fiktive Menschen jeweils 10 Karten aus; zählen Sie die ausgeteilten Karten mit. Ihr Partner setzt nun alles daran, Sie aus der Fassung zu bringen, indem er dagegen zählt mit „elfundneunzig, dreiviertelachtzehn …“
  • Nehmen Sie sich eine Zeitung und suchen Sie sich einen Artikel aus. Dann schalten Sie das Radio ein, am besten wählen Sie einen Wortsender, ohne viel Musik. Nun versuchen Sie möglichst schnell, in dem Text bestimmte Buchstaben zu finden – zum Beispiel alle „b“, denn die sind dem kleinen „d“ ähnlich und verlangen volle Kon- zentration. Zunächst können Sie die Buchstaben mit dem Bleistift markie- ren, später sollten Sie mit den Augen zählen. Sind Sie ein Profi, nehmen sie eine Zeitung wie zum Beispiel die FAZ, die es Ihnen so schwer macht, weil die Seiten sehr bleiwüstig sind.
  • Leihen Sie sich Spiele von Kindern und Enkeln. Domino, aber besonders Memory sind hervorragende Methoden, um sich zu konzentrieren. Mögen Sie es dann richtig knifflig, empfehlen sich Puzzles, die aus Bildern im Bild bestehen. Hier setzt sich ein großes Bild, zum Beispiel ein Tiger, aus vielen kleinen Mini-Fotos zusammen – Sie müssen sich also schon beim Puzzeln stark konzentrieren, um die richtigen Teile zu finden.
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