Alzheimer: So vermindern Sie das Risiko
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Am Anfang sind es nur winzige Vergesslichkeiten, die sich aber mehr und mehr häufen: Der Schlüssel ist ständig verschwunden, die Brille dauernd verlegt. Aber mit solchen Zerstreutheiten beginnen jedes Jahr 150.000 Alzheimer-Erkrankungen. Noch immer gibt es kein Heilmittel und keine wirkliche Vorbeugung. Aber es gibt Risikofaktoren, die Sie eindämmen können - ich möchte Ihnen zeigen, welche das sind.
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Das Tückische an Alzheimer ist die Zeit, die sich die Krankheit lässt, bevor sich erste Symptome zeigen. Es können bis zu 30 Jahre seit Krankheitsbeginn vergehen, und erst dann machen sich erste Gedächtnislücken bemerkbar. Sie können Informationen dann nicht mehr wirklich speichern, Sie vergessen, was Sie gerade getan haben, oder fragen bzw. erzählen immer wieder dasselbe. In diesem Stadium sind dann allerdings schon 20 % Ihrer Gehirnleistung zerstört. Deshalb ist es so wichtig, rechtzeitig alle Risikofaktoren für diese schleichende Krankheit auszuschalten.
Alzheimer-Verdacht: Verschwenden Sie keine Zeit
Wichtig ist, dass die Alzheimer-Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird, denn die Medikamente, die es heute schon gibt, greifen am besten im Anfangsstadium der Erkrankung. Entdeckt wird Alzheimer durch eine Kombination aus Diagnoseverfahren. Neurologen haben bestimmte Fragebögen, die sie mit Ihnen durchgehen. So wird zum Beispiel geprüft, ob Sie sich noch Begriffe merken können oder ob Sprachstörungen vorliegen. Anhand einer Kernspintomografie kann man erkennen, ob bestimmte Hirnregionen schon geschrumpft sind - ebenfalls ein deutliches Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung.