Alzheimer: Hilfe für die Angehörigen
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GNL5356
Die Hauptlast der Betreuung eines oder einer Alzheimer-Kranken bleibt meist bei einer Angehörigen - und ist eine sehr schwere Bürde. Töchter, Ehefrauen, Schwestern haben meist ständig ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Last selten so gut bewältigen, wie sie eigentlich wollen.
Sie benötigen Unterstützung und Hilfe, psychotherapeutische Beratung und Führung. Beratung dazu erhalten die Angehörigen in Kliniken, über Vermittlung des Arztes oder der Ärztin und in Selbsthilfegruppen. Die Herstellerfirmen von Arzneimitteln bei Alzheimer geben für Angehörige gute Broschüren und Anleitungen zur geistigen Aktivierung und zur Bewegungstherapie der Patienten heraus (Selbständigkeits- und Selbsthilfetraining, Hirnfunktionstraining, Psychosoziales Training, „Gymnastik fürs Gehirn" usw.).
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