Neue Behandlungsmöglichkeit bei Tinnitus
Dr. Dietmar Kowertz in Verbraucherschutz Vertraulich zum Thema Tinnitus
vom 6. Januar 2011, 10:00 Uhr
GNL5356
Ein Wirkstoff, der früher ausschließlich in der Trinkerentwöhnung eingesetzt wurde und das Verlangen nach Alkohol reduziert, hilft auch gegen nervende Ohrengeräusche (Tinnitus). Einer brasilianischen Studie zur Folge gingen bei Tinnitus-Patienten, die mit dem Wirkstoff Acamprosat (Handelsname Campral) behandelt wurden, in 87 Prozent der Fälle die Ohrengeräusche deutlich zurück oder verschwanden gar gänzlich. Die unerwartete Wirkung erklären sich die Mediziner damit, dass der Wirkstoff die Durchblutung des Gehirns deutlich verbessert. Dadurch könnten auch die Tinnitus-Beschwerden reduziert werden.
ähnliche Beiträge
Kommentare
Kommentar abgeben- Kommentar von Evelin Hausmann (11.01. 2011 19:23 Uhr):
Was wir brauchen sind keine immer neuen Studien, Meinungen und Versuche, sondern den Glauben an Gott und das Vertrauen in den behandelten Arzt, für den wir um die göttlich,geistige Führung bitten sollten, denn auch er ist nur ein Mensch, dessen Wissen begrenzt ist. Der Fachmann für unseren Körper ist immer der, der ihn geschaffen hat und das ist nun mal Gott der Schöpfer aller Universen, das sollte selbst dem Dümmsten und auch dem Überheblichsten irgendwann einmal klar werden. Nicht unseren Körper, der zweifelsohne ein Geschenk Gottes ist, blind jedem chemischen Versuch zur Verfügung zu stellen. Denn im Chemielabor kreiert man den Tod auf Raten. Und wie wir wissen Versuche sind verwandt mit dem Wort Versuchung und sind schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Deshalb sind die Friedhöfe ständig überfüllt, zigfache Grabsteine geben Zeugnis von mißglückten Versuchen. Der Mensch muss nicht erst krank werden um zu sterben. Das ist Teufelswerk. Warum hat man wie oft erlebt, dass ein Mensch starb ,von dem man wusste dass er kerngesund war, weil unser Todesdatum mit dem Geburtsdatum feststeht. Und wenn die Uhr für eine Seele hier auf diesem Prüfungsplaneten abgelaufen ist und er seine Aufgabe hier erfüllt hat, dann darf er heimgehen in die Herrlichkeit Gottes. Denn der Mensch ist nicht nur einmal auf dieser Erde. Und wenn er jung stirbt und gesund war, so hatte er seinen Auftrag erfüllt. Denn wir sind hier nur Gast auf Erden und alle Ausländer unsere wahre Heimat ist bei Gott. Danke
Antworten- Antwort von Ralf (28.08. 2011 16:00 Uhr):
Ich habe Tinitus und wäre für jede Hilfe dankbar - wenn es denn eine gäbe...
- Antwort von Anti Monotheist (24.09. 2011 14:28 Uhr):
Oh Evelin, schlimm genug, dass kosmische Gesetzmäßigkeiten aus der phonetischen Nähe zweier deutscher Wörter gezogen werden. Und das an einen Schöpfergott geglaubt wird, der einfach alles regelt und vom Menschen nichts verlangt, außer gehorsam auf den Knien herum zu rutschen. Nein, diese Ansichten werden auch noch anderen aufgeschwatzt und als logisch dargestellt. *lach* Es gibt schon viel zu viel Seiten, mit jüdisch/christlich/muslimischen Phantasien, ebenso zuviel Esoterikseiten im Internet, auf denen du dich bestimmt wohl fühlst. Ich würde dir wirklich von Herzen danken, wenn deine Theorien auf solchen Seiten verbleiben würde, wo die Menschen so etwas auch lesen wollen. Denn auf dieser Seite, wollen die Menschen Informationen zu Gesundheit und Medizin! Und am Rande: neue Forschungen haben es nahegelegt, dass Tinnitus nicht mit einer Durchblutungsstörung zusammen hängt(NEIN, Evelin, auch nicht mit Gotteslästerung *lach* ), sondern andere neurologische Ursachen hat. Also könnte Acamprosat garnicht auf diese Weise wirken.
- Antwort von Ralf (28.08. 2011 16:00 Uhr):