Naturheilverfahren unterstützen Sie gegen Gürtelrose
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Gürtelrose
vom 18. September 2008, 06:00 Uhr
GNL5223
Liebe Leserin,
lieber Leser,
begleitend zur schulmedizinischen Behandlung mit Virushemmern und Schmerzmitteln gibt es eine Reihe von Naturheilverfahren, die sich bei einer Gürtelrose als sehr hilfreich erwiesen haben. Klären Sie jedoch unbedingt vor der Behandlung ab, welche Kosten Ihre Krankenkasse übernimmt. Das meiste müssen Sie nämlich aus eigener Tasche bezahlen.
Dennoch lohnt es sich, denn diese Verfahren sind sehr hilfreich:
- Capsicum-Creme 0,075% (diese Creme enthält den Wirkstoff des Cayenne-Pfeffers. Die auslösenden Schmerzstoffe werden dadurch nicht mehr in der Haut nachgebildet)
- Rosenöl (enthält Wirkstoffe, die beim Abheilen der Bläschenschrunden helfen)
- TENS (Elektro-Schmerztherapie)
- Akupunktur
- Enzymtherapie
- Homöopathie
- Retterspitz äußerlich
- Neuraltherapie nach Huneke
Auch alles, was Ihr Immunsystem stärkt, fördert die Abheilung. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, Abhärtung des Herz-Kreislauf-Systems etwa durch Kneippsche Wasseranwendungen und regelmäßige Saunagänge.
Bleiben Sie natürlich gesund!
Ihre Sylvia Schneider
ähnliche Beiträge
- Bei Gürtelrose hilft Ihnen der gute alte Kohlwickel
- Gürtelrose: So hilft Ihnen die Naturmedizin
- Viele Anbieter von Naturheilverfahren sind unseriös
- Ein geschwächtes Immunsystem führt häufig zur Gürtelrose
- Womit kann die Naturheilmedizin Sie bei einer Allergie unterstützen?
- Unterstützen Sie Ihre Ausscheidungsorgane auf alternative Weise
- Unterstützen Sie Ihre Ausscheidungsorgane
- So unterstützen Sie Ihre Immunabwehr
- Gürtelrose – weshalb Sie diese Erkrankung nicht als Lappalie abtun sol