Naturheilmittel gegen Heuschnupfen
Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Heuschnupfen
vom 26. März 2009, 06:00 Uhr
GNL5356
Was hilft mir bei Heuschnupfen über eine medizinische Therapie hinaus? Das fragen jetzt viele geplagte Pollenallergiker. Viele Heuschnupfenpatienten machen mit naturheilkundlichen Mitteln gute Erfahrungen. Hier sind vor allem Akupunktur, Eigenbluttherapie und Akupunktur zu nennen. Die Traditionelle Chinesische Medizin sieht im Heuschnupfen die Reaktion auf krankmachende Vorgänge in den Energiebahnen der Lunge. Deswegen werden die entsprechenden Punkte auf den Meridianen genadelt. Das bringt in den meisten Fällen das Immunsystem wieder ins rechte Lot und stärkt die Abwehrkraft der Lunge. Bei etlichen „Heuschnüpflern" reichen erfahrungsgemäß bereits zwei bis drei Sitzungen, um die Symptome zu mildern. Bei anderen dauert es acht bis zehn Sitzungen. Leider müssen Sie diese Maßnahmen aus eigener Tasche bezahlen. Das gilt auch für die homöopathischen Anwendungen. Unter diesen hat sich das Homöopathikum Galphimia glauca als besonders wirksam bei Heuschnupfen hervorgetan. Der Extrakt aus den Blättern vom Gewöhnlichen Pestwurz gilt als Geheimtipp, dessen Wirkung sogar wissenschaftlich gut belegt ist.