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Schüßler-Salze verkürzen die Hustendauer

Ein Erkältungshusten verläuft in der Regel in den folgenden zwei Phasen: Er beginnt zunächst mit einem trockenen Reizhusten und geht im weiteren Verlauf nach ein paar Tagen in die zweite Phase über, in der es dann zu einer vermehrten Schleimbildung kommt. In beiden Phasen können Ihnen die verdünnten Mineralien der Schüssler-Salze helfen, die Beschwerden zu lindern und die Hustendauer zu verkürzen.

Schüssler-Salze gegen Reizhusten und Schleimbildung

Gegen den trockenen Reizhusten hilft Ihnen das Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium chloratum. Durch dieses Mineral werden die Schleimhäute mit Feuchtigkeit versorgt, wodurch der trockene Hustenreiz gemildert wird. Hier ist es auch sinnvoll, dem Hustenreiz entgegenzuwirken, denn in dieser Phase ist der Husten nicht produktiv und reizt die entzündeten Schleimhäute nur noch mehr. Wenn es dann im weiteren Verlauf später auch zur Schleimbildung kommt, gehen Sie zu dem Schüßler-Salz Nr. 4 Kalium chloratum über. Es verflüssigt den zu Anfang noch zähen Schleim und erleichtert Ihnen schließlich das Abhusten.

So nehmen Sie die Schüssler-Salze ein

Nehmen Sie von dem jeweiligen Mittel am ersten Tag alle 10 Minuten und in den folgenden Tagen dreimal täglich eine Tablette ein. Schlucken Sie für eine optimale Wirkung die Tabletten nicht hinunter, sondern lassen Sie die Schüssler-Salze langsam im Mund zergehen.

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Über den Autor Beate Rossbach

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Alte Kommentare
  • Volker Specht schrieb am 18.01.2013, 12:12 Uhr

    Auch zu diesem Artilkel sollten die Angabenb der Potenzen nachgeschoben werden! Volker Specht

  • Wolfram Eggert schrieb am 18.01.2013, 14:05 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach, meine Familie nimmt schon seit "ewigen" Zeiten bei dem ersten Hustenreiz Spitzwegerich Hustensirup aus dem Supermarkt mit bestem Erfolg. MfG Wolfram Eggert

  • Johannes Rücker schrieb am 18.01.2013, 15:30 Uhr

    Sehr geehrte Frau Rossbach, dass "Schüsslersalze" wirksam bei Husten sein sollen, bzw. die Hustendauer verkürzen, ist eine durch nichts belegte Behauptung. Jedenfalls kenne ich keine wissenschaftliche Studie darüber. Sollte es eine geben, dann wäre ich äußerst dankbar für eine Quellenangabe. In Ihrem Artikel wird nichts über die Art und Weise geschrieben, welcher Wirkungsmechanismus bei den "Schüsslersalzen" zu Grunde liegen soll. Dass ich "Schüsslersalze" in Anführungszeichen schreibe hat einen guten Grund. Sie enthalten so gut wie keine Salze bzw. Mineralien, sondern bestehen, wie homöopathische Mittel auch, überwiegend aus Milchzucker. Das "Schüssler-Salz Nr. 8 Natrium chloratum", also Kochsalz, wird in der Regel als D6-Verdünnung eingenommen. D6 bedeutet ein Verdünnungsverhältnis von 1:1.000.000. Was heißt, dass in einer Tablette von sagen wir 3 Gramm Gewicht noch sage und schreibe 0,000003 Gramm Kochsalz enthalten ist. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen an Kochsalz beträgt etwa 10 bis 15 Gramm, das ist rund vier Millionen mal so viel Kochsalz, als in einer Schüssler-Tablette enthalten ist. Wie soll da bitteschön eine irgendwie geartete Wirkung vorhanden sein. Die Wirkung einer solchen Scheinarznei kann daher nur auf dem Placebo-Effekt beruhen. Verstärkt wird dieser Effekt noch dadurch, dass eine Einnahmeanordnung (alle 10 Min. drei mal täglich... usw.) wie bei anderen Pharmazeutika "verordnet" wird. Diese Verordnung ist hinsichtlich einer denkbaren Wirkung ebensowenig nachvollziehbar wie die üblichen esoterischen Begründungen von homöopatischer Potenzierung, Energetisierung und Schwingung. Mit freundlichen Grüßen Johannes K. Rücker

    • Doris v H antwortete am 30.01.2013, 18:25 Uhr

      Hallo,Herr Rücker, sehr viele meiner Freunde und Bekannten sowohl auch ich haben die besten Resultate mit Schüssler-Salzen gemacht!! Es wäre gut, wenn Sie sich bevor Sie kritisch alles anzweifeln und hinterfragen am besten erst ausprobieren (geht über studieren!) Dies hat nicht's, aber auch rein garnichts mit Esoterik und Dergleichen zu tun, sondern ganz einfach geht es auch hier nur um die Wirkung. Besser ist es mit dem Kopf zu fühlen und mit dem Herzen zu denken. Dann gäbe es weitaus weniger Fehlurteile auf diesem Planeten. Herzlichst Doris

  • Annemarie schrieb am 19.01.2013, 18:31 Uhr

    Schüssler Salze sind in D6 potenziert; ausgenommen Ferrum phosphoricum(Nr3) und Silicea (Nr.11)

  • mobrihe schrieb am 20.01.2013, 20:24 Uhr

    Und in welcher Potenz sollten diese Salze eingenommen werden? "Am ersten Tag alle 10 Minuten" bis zu welcher Maximalzahl?

  • Johannes Rücker schrieb am 04.02.2013, 23:47 Uhr

    Hallo, Frau Doris v.H., ob Sie es glauben oder nicht, ich habe natürlich "Schüßler-Salze" probiert, z.B. das "Funktionsmittel Nr, 12Calcium sulfuricum D6" von Pflüger. Eine "begeisterte Schüßler-Salze-Anhängerin", unsere örtliche Apothekerin empfahl mir dieses Mittel gegen eine Mandelentzündung empfahl. Wurde aber nicht besser dadurch. Also ging ich zum Hausarzt und mit einem Antibiotikum gingen die Beschwerden schnell weg. Daraufhin habe ich mich mit Schüsslersalzen näher auseinander gesetzt. Interessant: Im Beipackzettel ist - wie bei homöopatischen Mitteln auch - keine Angabe einer Indikation. Dabei wird z.B. auf www.schuessler-salze-liste.de ausführlich angegeben, wogegen Calcium sulfuricum alles helfen soll. Warum steht das nicht auf dem Beipackzettel? Ganz einfach, weil Pflüger das gesetzlich nicht darf. Das darf man nur, wenn ein wissenschaftlich abgesicherter Wirksamkeitsnachweis vorliegt. Und den können weder Schüssler-Salze noch Homöopathika erbringen. Außerdem ist die Annahme von Schüßler, alle Krankheiten hätten ihre Ursache in einem Mangel an Mineralstoffen heute nachweislich falsch. zwar können durch falsche Ernährung einige Mangelerscheinungen durch zu wenig Mineralien auftreten, aber dieser Mangel kann durch Schüßler-Tabletten niemals ausgeglichen werden, da viel zu wenig in den Tabletten drin ist. Meine Apothekerin sagte mir denn auch, es käme gar nicht auf die Menge der Mineralien an, ssondern auf die Übertragung von Schwingungen. Das nenne ich esoterisches Denken. Im übrigen: Lesen Sie mal den Artikel "Wirkungsweise" auf www.schüssler-salze-liste.de. Da steht klipp und klar: Durch naturwissenschaftliche Studien konnte die Wirksamkeit der Schüssler-Salze nicht belegt werden. Viele Grüße Johannes K. Rücker

    • Doris v H antwortete am 08.02.2013, 15:08 Uhr

      Hallo, Herr Rücker, vielen Dank für Ihren Kommentar. Bei mir (und auch bei einigen anderen die mir bekannt sind, war es genau der umgekehrte Fall. Da sehen Sie mal was Glaube UND Wissen so alles kann! Dieses Universum besteht zu über 90 % aus Geist; der kleine Rest ist Materie. Wenn Sie schon in einer Apotheke solche Informationen bekommen, können Sie dies getrost glauben. Denn überwiegend alles besteht nun mal aus Schwingung, und dies hat mit 'Geheimen Wissen' rein nicht's zu tun. Lassen Sie sich nicht von den "Wissenschaftlern" weiterhin im Kleinen halten, da diese meist nur mit der Ratio arbeiten und nicht im GANZEN (d.h.zur Hälfte) denken; ergo sehr einseitig! Verstehen hat auch heute noch immer damit zu tun, wo jemand steht!! Wer in der Dunkelkammer steht, kann nur sehr schlecht die Sonne beschreiben bzw. empfinden - auch wenn er/sie als "Wissenschaftler" mal was erlebt oder erkannt hat. Alles GUTE, Doris

  • Johannes Rücker schrieb am 08.02.2013, 23:50 Uhr

    Hallo, Doris v.H., vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Aber da machen Sie Aussagen, die mich doch in Erstaunen versetzen. Woher wissen Sie, das unser Universum aus über 90 % Geist besteht? Und um welchen Geist handelt es sich. Als Christ glaube ich in der Tat, das Gottes Geist, auch Heiliger Geist genannt, überall gegenwärtig ist. Aber wieso sollte der sich auf 90 % des Universums beschränken. Gottes Geist weht wo er will, sagt die Bibel, das kann ich nicht naturwissenschaftlich beweisen, das ist eine Frage des Glaubens. Und was die Materie angeht, Gottes Schöpfung, so geht die heutige naturwissenschaftliche Kosmologie davon aus, dass etwa 4 % des Universums aus Materie und Energie besteht, die sich vor allem in den Galaxien konzentriert, Etwa 23 % besteht aus "dunkler" Materie, von der man noch nicht sehr viel weiß, doch ihre Auswirkungen (Gravitation) kennt, sowie 73 % dunkle Energie, die für die Ausdehnung des Universums verantwortlich ist. Ist diese dunkle Energie etwa für Sie der "Geist"? Dann wäre das aber eine ziemlich "materialistische" Sichtweise. Und woher wissen Sie, das "überwidgend alles" aus Schwingung besteht? Schwingung ist ein physikalisch genau definierter Begriff. Welche Amplitute und Frequens haben denn die von Ihnen genannten Schwingungen? Damit überhaupt etwas schwingt, braucht es Energie, so wie eine Schaukel nur hin und her schwingt, wenn sie von jemanden angeschubbst wird, oder jemand der in der Schaukel sitzt Energie aufwendet und sich hin und her bewegt. Wenn das ganze Universum schwingen würde, würde es uns gar nicht geben, denn dann gäbe es gar keine stabilen Atome und feste Materie, sondern wir würden in einer gewaltigen Suppe aus kleinsten Teilchen wild durcheinander schwingen. Ein Lob an die Quantenmechanik, die uns überzeugend darlegen kann, warum es überhaupt stabile Atome gibt. Und bittesehr, ohne Gefühle, Emotionen und Geist gering schätzen zu wollen, bitte verachten Sie mir nicht die Ratio, sie ist eine Auswirkung des menschlichen Geistes und soweit wir wissen, zumindest in dem uns bekannten Universum etwas einzigartiges. Und Geisteswissenschaften (Philosophie, Theologie usw.) sind nur eine Seite der Medallie, die andere Seite sind die Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie), Erst wenn beides beachtet wird, wird etwas Ganzheitliches daraus. Wissenschaft weiß nicht alles, und manchmal weiß Wissenschaft auch (noch) nicht weiter, steht vor Rätseln. Wüssten wir schon alles, dann bräuchten wir keine Forschung mehr. Aber eines kann Wissenschaft schon: Probleme benennen und Fragen stellen! Das Problem bei Schüßler und Hahnemann: Wieso soll etwas stärker wirken, wenn es stark verdünnt wird? Wieso soll bloßes Verschütteln die Eigenschaft von Materie verändern? Wieso sollen Salze in so verschwindend geringer Konzentration wirken, wenn wir im allgemeinen von diesen Mineralien ein vielfaches mit unserer täglichen Nahrung aufnehmen. Wieso führt Schüßler sämtliche Krankheiten auf einen Mangel an Mineralien zurück? Wieso ist es bis zum heutigen Tage nicht gelungen, eine Wirksamkeit von Schüßler-Salzen nachzuweisen, die über den Placeboeffekt hinausgehen? Vielleicht denken Sie darüber mal nach? Ob mit oder ohne Schüßler, bleiben Sie gesund! Ihr Johannes K. Rücker

  • Johannes Rücker schrieb am 16.03.2013, 11:08 Uhr

    Hallo zusammen, im Zusammenhang mit der "Wirksamkeit von Schüssler-Salzen" verweise ich auf ein interessantes Urteil des Oberlandesgerichts Hamm: http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/presse_weitere/PresseOLGs/20_02_2013/index.php

    • Sibylle Schlumberger antwortete am 26.08.2013, 15:22 Uhr

      lieber johannes, seit jahren benötigt unsere familie keine Medikamente mehr, meiner inzwischen 5-jahrigen Tochter habe ich die schon mehrmals vom Arzt verordneten Antibiotika (Z.B. gegen Mittelohrentzündung) nie gegeben, habe sie immer mit Schüßlersalzen erfolgreich behandelt, schon im Babyalter (somit kann ich einen Plazeboeffekt ausschliessen). Selbst Depression eines Verwandten (nach einem Jahr Antidepressiva abgesetzt und Schüßlersalze eingenommen - erfolgreich), schwere Verbrennungen (Grad 2) mit Schüßlersalzen und Salben ohne Narbenbildung (ohne Silikonweste) geheilt (entgegen aller ärztlichen Prognosen) u.s.w...... ich könnte dir so viele Beispiele nennen, habe leider sehr wenig übrige Zeit. Ich empfehle jedermann gute Bücher z.B. das Handbuch der Biochemie nach Dr. Schüßler von Thomas Feichtinger und Susanna Niedan Feichtinger. Wenn du das gelesen hast, dann kannst du auch verstehen, warum die Salze helfen, trotz der Potenzierung. Bei Hormonen zum Beispiel stellt ja auch niemand die Wirkung in Frage. Und nach jahrelanger Erfahrung kann ich sagen, dass oftmals um die 100 oder mehr Salze täglich eingenommen werden müssen, oft über Wochen, um eine Betriebsstörung zu heilen. Es ist auch klar, dass mit Einnahme von nur Salz Nr. 12 eine Mandelentzündung nicht verschwindet. Aber, um die richtigen Salzmischungen und die Salzmengen zu geben ist schon viel Erfahrung notwendig. Schade, dass ich so wenig Zeit habe für weitere Erklärungen. sonnige Grüße Sibylle Schlumberger (49 Jahre, 5 Kinder) aus Ulm