Schüßler-Salze: Schnellere Genesung
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Schüßler-Salze werden bei vielen Alltagserkrankungen eingesetzt – etwa Erkältungen, Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Muskelkrämpfen, Hautverletzungen, Prellungen und Wunden. Auch bei anderen Grunderkrankungen wie rheumatischen Beschwerden, Migräne, Schlafstörungen oder Nervosität leisten sie gute Dienste. Unterstützend zu den vom Arzt verschriebenen Medikamenten können die Heilsalze helfen, den Genesungsprozess zu beschleunigen, den Organismus zur Selbsthilfe anzuregen und zu stabilisieren.
Bei allen Erkrankungen sollten Sie zunächst den Arzt aufsuchen und abklären lassen, welches Leiden vorliegt. Wenn es sich um leichtere Beschwerden handelt, sollte Sie zusätzlich eine Heilpraktikerin oder ein Heilpraktiker beraten, in welcher Weise Ihnen die Schüßler-Salze helfen können. Bei leichtem Fieber etwa wird man Ihnen zu Ferrum phosphoricum – Nr. 3 – raten, bei Schnupfen zu Natrium chloratum – Nr. 8 – und bei Husten mit schleimigem Auswurf zu Kalium chloratum – Nr. 4.
Die Dauer der Behandlung ist abhängig von den Beschwerden beziehungsweise der Schwere der Erkrankung. Es dauert zudem stets eine Weile, bis die Mittel anschlagen. Bei chronischen Erkrankungen kann dies im Einzelfall Wochen bis Monate dauern.
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