Sauna: Varianten
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Übersichtsseite Sauna
GNL5356
Klassische finnische Sauna: trockenes Heißluftbad, Temperaturen bis zu 100 °C, Luftfeuchtigkeit sehr gering (etwa 10 %, fast „Wüstenklima“), Abkühlung mit eiskaltem Wasser.
Dampfbad: gekachelter Raum mit tropischem Klima von 45 bis 50 °C und nahezu 100 % Luftfeuchtigkeit. Gut für trockene Haut, aber größere Kreislaufbelastung als klassische Sauna, da Sie wegen der hohen Luftfeuchte kaum schwitzen können.
Helarium: wie die klassische Sauna, zusätzlich mit wechselndem farbigem Licht, das auf Körper, Geist und Seele wirken soll.
Infrarotsauna: eine Wärmekabine, in der eine Infrarotlampe Temperaturen von 45 bis 55 °C erzeugt. Dient vor allem der Lockerung von Muskelverspannungen.
Heublumensauna: Sie liegen in einer Wanne mit getrockneten Almkräutern und Wiesenpflanzen. Durch Fermentierungsprozesse wird das Heu sehr stark aufgeheizt. Die Wirkstoffe der Kräuter dringen in die Haut ein und helfen bei Rheuma, Hautkrankheiten und Gicht.
Sweat Lodge: Schwitzhütte der Navajo-Indianer mit glühenden Steinen, die mit Wasser begossen werden. Die Wirkung ist ähnlich wie bei der finnischen Sauna.
ähnliche Beiträge
- So hilft Ihnen die Sauna beim Gesundbleiben
- Sauna nach dem Sport verbessert die Regeneration
- Verzichten Sie direkt nach dem Sport auf die Sauna
- Sauna hält Ihre Gefäße fit
- Verzichten Sie an Löwe-Tagen auf die Sauna
- Schwitzen in der Sauna will gelernt sein
- Zwischen Saunagängen müssen Sie aufs Trinken verzichten
- Sauna: Auch ohne Schwitzen gesund